Mein Jahresrückblick 2025: Wenn der Körper bremst, der Kopf aber Gas gibt
2025 war laut. 2025 war voll. 2025 war genau richtig. 2025 hat auf jeden Fall einen Jahresrückblick verdient!
Ich bin zurück im Blogger-Game, ausgerechnet in einem Jahr, in dem alle behaupten, Blogs wären tot und nur noch KI würde Texte ausspucken. Mein Blog hat einen ganz guten Start hingelegt. Und ja, ChatGPT darf mir bei manchen Dingen helfen, zum Beispiel wenn ich einen Code zum Programmieren brauche. Aber das Schreiben schaffe ich auch mit Stillhirn noch ganz gut alleine 😉 .
Aber in meinem Jahresrückblick 2025 gehts nicht nur um MamaMahlzeit. Ich erzähle wie ich die stillenden Nächte im VW-Bus während der Reise durch Frankreich erlebt habe, zeige Fotos von der ersten Flugreise mit Baby und sogar mich im Hochzeitskleid! Ich glaube, ich habe nicht zu viel versprochen, wenn ich sage, dieses Jahr war wild!
Meine Themen und Highlights im Jahr 2025
Mein Blogger-Comeback
Beruflich dreht sich in meiner Elternzeit fast alles um MamaMahlzeit. 2020 habe ich meinen alten Reise- und Outdoorblog eingestampft und 2025 ist MamaMahlzeit entstanden.
Wer bloggt denn heute noch?
Ähm entschuldige, ganz schön viele?! Oder woher kommen wohl die ganzen schönen Texte im Internet, nein nicht alle sind von chatgpt 😜
Und so kommt’s, dass ich kurze Zeit nach der Veröffentlichung meines Blogs der Content Society von Judith Peters beigetreten bin. Das heißt ich bin jetzt in einer Gemeinschaft mit vielen anderen Bloggern, und habe neben Austausch die Möglichkeit an gemeinsame Coworkings-Sessions teilzunehmen. Eine Möglichkeit, die ich gern viel öfter nutzen würde, wenn ich als Kleinkindmama doch einfach ein paar Stündchen mehr zur Verfügung hätte.
Diesen Blogbeitrag würde es ohne Judiths Wirken übrigens nicht geben, sie bringt viele neue Sichtweisen und Inspiration in meinen Bloggeralltag. Und bei einem weiteren Programm von ihr „Double your Blog“ habe ich auch nochmal richtig viel gelernt. Jetzt fehlt nur noch die Umsetzung. Also wer wollte mir was von seiner Zeit abgeben? Ach niemand… wir sitzten ja doch alle im gleichen Boot.
Das ganze Gejammer über den Zeitmangel hat eigentlich nur eines zu bedeuten: Ich bin so glücklich endlich wieder zu Bloggen, meine eigene Seite mit eigenen Inhalten füllen zu können und meiner Leidenschaft nachgehen zu können. Dafür könnte mein Tag halt ein paar Extrastunden gut gebrauchen.

Als im Mai die Hochzeitsglocken läuteten
Ich bin nun endlich Erwachsen. „Endlich“ ist gut gesagt. Immerhin bin ich laut Gesetz seit schon mittlerweile 19 Jahren erwachsen. Aber ich rede vom Gefühl des Erwachsenseins. Und dieses besagte Gefühl kenne ich eben erst seit der Hochzeit. Nun gut, eigentlich fühle ich mich seit der Geburt meiner kleinen Maus erwachsen. Immerhin ist da jetzt ein kleiner Mensch, der sich voll und ganz auf mich verlässt und von meinen Wickelkünsten (Stoffwindelfalten = Origami für Einsteiger), meinen Gesangsleistungen und Fütterdiensten abhängig. Aber die Tatsache, dass ich meinen Partner nicht mehr nur als “Freund” bezeichne, sondern als meinen “Mann”, bestärkt mein Gefühl des Erwachsenseins nochmal. Und diese Entwicklung finde ich gut. Ich liebe das Gefühl, endlich angekommen zu sein, mich nicht mehr lost zu fühlen. Das heißt nicht, dass ich der Meinung bin, jeder müsse heiraten und Kinder bekommen, um sein Glück zu finden. Aber mich hat die Entscheidung eine Familie zu gründen geerdet und zur Ruhe kommen lassen.


Die Hochzeitsreise im VW-Bus durch Nordfrankreich
Mit der Entscheidung einen VW Bus zu mieten haben mein Mann und ich uns beide einen Traum erfüllt. Doch Träume haben es an sich, dass sie in unserer Fantasie oft zu sehr romantisiert werden. Zusätzlich die unzähligen Instagram-Accounts die den perfekten Van-Life Style präsentieren. Doch ich will ehrlich sein, die Romantik verflog spätestens mit der ersten Stillmahlzeit der ersten Nacht im Bus. Der Bus hatte ein ausfahrbares Dach, unter dem wir zu dritt geschlafen haben. So weit, so gut. Allerdings musste ich mit dem Kopf nach hinten schlafen, damit mein Baby beim nächtlichen Rumrobben auch ja nicht einen Stock tiefer fällt. Was zur Folge hatte, dass ich meinen Kopf im Liegen vielleicht 20 cm heben konnte. Doch als stillende Mama muss man ganz schön rumwetzen, das Baby und sich selbst zurechtrücken etc… Nächtliches Stillen war noch nie so mühsam wie während dieser 3 Wochen in Frankreich.
Nichtsdestotrotz, haben wir alles richtig gemacht, und die Fahrt mit dem VW Bus entlang der Loire und der Nordküste Frankreichs wird für immer ein Reisehighlight für mich bleiben.





Ein Social Media Projekt der TU-München
Der Verdauungskanal. Nein, ich rede nicht vom Darm. Die Rede ist von einem Social Media Projekt der TU-München. Und bei genau diesem Projekt habe ich im Sommersemester 2025 mitgemacht. Ziel des Verdauungskanals ist Aufklärung. Ernährungstrends unter die Lupe zu nehmen und Ernährungsmythen zu korrigieren.
Beim “Verdauungskanal” habe ich mal richtig viel gelernt! Vor allem, wenn’s um das Auswerten und Aufbereiten von Studien geht. Und genau dieser Part ist ja so wichtig, wenns um wissenschaftliches Arbeiten geht.
Hier findest du meine beiden Beiträge: Kann man süchtig nach Zucker sein? und Zucker: Freund oder Feind.
Bei diesem Uni-Projekt geht es darum, die Inhalte auf Instagram zu präsentieren. Was mir vorher schon bewusst war, wurde mir während der Beitragserstellung für den Universitätskanal noch mal mehr vor Augen geführt: wie eng geschnürt das Korsett Instagram ist. Da ist einfach nicht viel Platz für große Worte und Erklärungen, und es wurde mir wieder deutlich, wie gern ich doch meinen Blog habe. Da kann ich den einzelnen Themen so viel Raum geben, wie ich es gerade für nötig halte, ohne mich nach einer vorgegebenen Zeichenanzahl oder dem Algorithmus richten zu müssen.
Wenn der Körper den Kopf limitiert
Januar 2025: Die Physiotherapeutin vom Rückbildungskurs legt mir nahe, den Einstieg ins Lauftraining nicht zu überstürzen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich den ein oder andern Lauf jedoch schon wieder hinter mir – 4 Monate nach der Geburt muss das doch möglich sein, dachte ich. Ich liebäugelte mit Halbmarathontraining, da die ungeplante Schwangerschaft schon meine Marathonpläne durcheinander gewirbelt halt.
Auf Anraten der Physio habe ich mein Training dann auf Ganzkörper-Workouts gerichtet, und das Laufen etwas in den Hintergrund fallen lassen. Bis zum Sommer, da wollte ich dann wirklich wieder einsteigen. Dann kam das nächste “Hindernis”: meine heißgeliebte Garmin wurde kaputt. Und verzweifelt dachte ich nur: „Wie kann man denn heutzutage ohne Trackinggerät Sport machen?“ Die Antwort hat mich selbst überrascht: Auch ohne Sportuhr konnte ich ziemlich gut meiner Trainingsroutine nachgehen 😉 . Ich bin, statt mich von den Zahlen über den Asphalt peitschen zu lassen, einfach nur für mich selbst und meine Ausdauer gelaufen.
Und was soll ich sagen: Das ganze Laufen-nach-Körpergefühl hat sich gelohnt! Ich habe es seit gut 2 Jahren wieder mal geschafft, 5 km unter 20 Minuten zu laufen. Und das mit einem Training ganz ohne Sportuhr. Verrückt. Nichtsdestotrotz habe ich mir selbst zu Weihnachten eine neue Uhr geschenkt – ab jetzt sieht man mich wieder wie eine Getriebene der Isar entlang joggen – den Kontrollblick stets an der Uhr haftend.
Das Thema Halbmarathon rückt allerdings immer noch in die Ferne… So kommts, dass mir nach längeren Strecken immer noch meine Symphyse – oder ein lockeres Becken? Probleme macht.
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Stillen dominiert den Alltag
Stillen am Tag, Stillen in der Nacht. Manchmal bin ich einfach müde. Recht viel mehr gibts dazu gerade nicht zu sagen. Ich wollte es nur erwähnt habe, da das Thema Stillen, genauso wie die der Rest der Liste, mein Jahr 2025 geprägt hat. Nicht falsch verstehen: ich habe mich bewusst für eine längere Stillbeziehung mit meinem Kind entschieden, und bereue diese Entscheidung absolut nicht – im Gegenteil: ich liebe es! Aber falls du keine stillende Mama bist, komm jetzt meine Definition von Stillen:
Stillen ist ein bisschen wie Wandern: Manche Abschnitte gehen steil bergauf – zäh, kräftezehrend, mit „Warum mache ich das gerade?“ Gedanken. Dann kommt wieder ein flaches Stück, und plötzlich läufts fast von selbst. Und am Ende sind da diese Ausblicke – die kleinen und großen Erfolge – für die es sich vorher gelohnt hat, dranzubleiben.

Das eigene Leben ist ein großes Puzzle und ein passendes Puzzle-Teil habe ich endlich gefunden!
Böse Zungen behaupten vielleicht Dinge wie: „jetzt schreibt sie schon wieder was im Internet und verschwendet ihre kostbare Zeit mit ihrem Hobby. Hat sie denn nichts aus der Vergangenheit gelernt?“
In den vergangenen 9 Jahren habe ich bereits 4 Blogs ins Leben gerufen und daran getüftelt. Das heißt MamaMahlzeit ist bereits mein 5.! Blog! Und ich habe so einiges in meiner Vergangenheit gelernt! Und das Beste ist, das ganze Werkeln an den alten Blogs hat mir geholfen, mein Projekt MamaMahlzeit viel schneller aufzusetzen. Iich wusste, von Anfang an worauf es ankommt, ich kannte die Programme schon und konnte gleich von Beginn an, an meinem Ziel arbeiten. Mir machts einen Riesen-Spaß, mich in den technischen Details zu verlieren, mit dem Ergebnis, dass meine Leserzahlen nach oben gehe. Das motiviert natürlich immens. Aber nicht nur mein eigenes Vergnügen soll im Vordergrund stehen.
Ich blogge, um was zu bewirken. Ich teile kleine Anekdoten aus meinem Alltag, in der Hoffnung, dass sich die ein oder andere Leserin darin wieder findet und von meinen Erfahrungen profitieren kann. Außerdem lerne ich auf der Uni ja nicht für mich, sondern fürs Leben. Ich lerne dafür, das Leben anderer mit meinem fachlichen Know-How erleichtern zu können – um Klarheit und Überblick im Ernährungsjungle zu bekommen. Mein größter Antrieb ist anderen Mamas mit Ernährungswissen, Rezepten, Mindset-Impulsen, Inspiration… den Alltag zu erleichtern. Mit MamaMahlzeit habe ich meine Bestimmung und damit ein ganz schön großes Puzzle-Teil meines Lebens gefunden.
2025 gabs auch ein paar aufregende erste Male
Die erste Flugreise mit Baby
Phu, davor hatte ich schon ein bisschen Respekt. Habe ich alles zusammengepackt? Wird die Maus auch keine Ohrenschmerzen haben bei Start und Landung?
Die erste Flugreise ging nach Athen! Ein Reiseziel, welches eigentlich gar nicht auf meiner Reiseliste stand und trotzdem (oder genau deshalb) wurde es etwas ganz Besonderes.





Der erste Skiurlaub ohne Skifahren
Hier gibt es leider kein Foto. Ein Skiunfall gleich am ersten Tag fesselte mich ans Appartement und verwehrte mir weitere Sonnenmomente am Tiefschneehang. Das wird alles im kommenden Skiurlaub nachgeholt! Ich trainiere schon fleißig Squats.
Die erste Wanderung mit Baby
Ui, wie aufregend! Endlich in den Bergen mit meiner Maus! Ich war ja auch bis kurz vor der Geburt noch wandern, und so konnte ich es kaum erwarten auch nach der Geburt endlich wieder die Wanderschuhe zu schnüren.

Es gibt auch kleine erste Male, an die ich mich zurückerinnere
- Ich habe zum ersten Mal Leber gegessen, und fands als Teilzeitvegetarier gar nicht mal so schlecht.
- Ich habe zum ersten Mal mit einem andern Namen unterschrieben, und das ohne davor geübt zu haben.
- Ich hatte mein erstes Loch in einem Zahn. Tja nicht jedes erste Mal ist ein Highlight.
2025 war ein Jahr der Herausforderungen
Die Sache mit der Zeit
Familie mit Kleinkind, Studium, Arbeit, Haushalt,… Und nebenbei der Wunsch MamaMahlzeit groß rauszubringen.
Phu…gefühlt hatte ich mehr Zeit, als ich noch keine Ziele hatte 😂 Aber um ehrlich zu sein liebe ich Herausforderungen. Ich liebe das Gefühl produktiv zu sein und was voran zu bringen. Ich liebe den Gedanken, dass mein Handeln was bewirken kann. Auch wenn mein Tag derzeit gefühlt nur halb so lang ist wie früher.
Die Sache mit der Arbeitsteilung
Früher habe ich alles alleine geregelt und organisiert. Heute kann ich auch Sachen abgeben. Ich muss nicht alles alleine schaffen, ich darf Hilfe annehmen. So reden ich es mir zumindest ein. Aber mein Credo ist: Fake it till you make it. Und was ich 2025 so schön gelernt habe zu verstehen, wird 2026 noch mehr in die Umsetzung gebracht: delegieren lernen. Ohne schlechtes Gewissen. Und Hilfe dankend annehmen, statt sie beschämt abzulehnen.
Die Sache mit Social Media
Schnell, schneller, Social Media. Und dann diese erforderte Dauerpräsenz. Leider fehlt mit die Energie und vor allem die Zeit, in dem Umfang auf Social Media aktiv zu sein, wie ich – beziehungsweise wie es der Algorithmus von mir – möchte. Im Herbst habe ich dann für mich entschieden, den Blog konsequent an die erste Stelle zu stellen und Instagram muss sich weiter unten einreihen. Die finale Strategie habe ich immer noch nicht gefunden, wie ich es schaffe Instagram konstant und regelmäßig zu bespielen, aber ich bin mir sicher, ich finde meinen Weg in den sozialen Netzwerken.
Ein fettes Plus hat Instagram auf jeden Fall schon. So bin ich sehr froh unter anderem diese wunderbaren Menschen dort gefunden zu haben, deren Content ich wirklich sehr schätze:
Christina mit ihrem Account: issdochklar
Else mit ihrem Account: Hungryforbalance.at
Laura mit ihrem Account: nutribitesbylaura
Svenja mit ihrem Account svenjas.food.balance
Susanne mit ihrem Account: ernaehrung.mit.susanne
Lisa mit ihrem Account: mukibi_stillenundtragen
Rebecca mit ihrem Account: kaiserschnittkompass
Die Liste ist sicher nicht vollständig – wenn ich jemanden übersehen habe, schreib mir gern, dann ergänze ich.

Du stehst auf einen gesunden Lifestyle und bist auf Instagram?
Dann folge mir für Reiseinspiration und Bewegungstipps mit Baby(Bauch) sowie alltagstaugliche Ernährungstipps für Schwangere und Stillende.
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
- darauf, dass ich das Träumen nicht verlernt habe
- darauf, dass ich nun mehr auf meine Learnings aus der Vergangenheit zurückgreife
- darauf, dass ich Problemen nicht mehr aus dem Weg gehe
- darauf, dass ich mich traue meinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn meine Entscheidungen nicht von allen verstanden werden
- auf meine Fähigkeit, mich selbst ehrlich zu reflektieren, und dabei den Humor nicht zu verlieren
Welches wichtige Learning nehme ich aus 2025 mit?
Als Kleinkindmama habe ich gelernt, dass das Leben nicht immer nach Plan läuft und dass das völlig okay ist. Ich darf loslassen, flexibel sein und meine festen Strukturen Stück für Stück loslassen. Ja, ich liebe es immer noch, einen Tagesplan zu haben. Aber ich nehme es nicht mehr persönlich, wenn er durcheinandergerät. Statt mich zu ärgern erinnere mich daran: Ich wachse mit meinem Kind. Jeden Tag aufs Neue.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
- Ich bin dankbar dafür, dass ich gelernt habe, meine eigenen Grenzen ernster zu nehme.
- Ich bin dankbar dafür, dass ich mich in andere hineinversetzen kann und mich somit in Toleranz üben kann.
- Ich bin dankbar, fokussierter arbeiten zu können, ohne mich ablenken zu lassen.
- Ich bin dankbar, dass ich noch so viel von meinen Bloganfängen profitieren kann.
- Ich in dankbar dafür, dass ich gelernt habe, nicht mehr alles persönlich nehmen – ich muss mich nicht ständig angegriffen fühlen.
Mein 2025 in Zahlen
- Anzahl Urlaube: 3
- < 6 Minuten: so lange habe auf einer 5km Laufstrecke für 1 Kilometer gebraucht
- Anzahl meiner veröffentlichten Blogartikel: 43
- Anzahl der Besucher in 2025: 3560
- Anzahl der Stunden Schlaf die ich brauche: > 8h
Was war eine richtig gute Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe?
Die beste Entscheidung für meinen neuen Blog MamaMahlzeit war neben der TCS auch noch Double Your Blog gebucht zu haben. Mit ein paar äußert wichtigen SEO Tipps, die ich noch nicht kannte, konnte ich mein Suchvolumen maximal steigern. Und da ich krankenhausbedingt gar nicht Zeit hatte, alles aus DYB umzusetzen, wäre da vermutlich noch um einiges mehr drin gewesen. Doch ich bin auch mit dieser Entwicklung schon mehr als zufrieden.
Aber sieh selbst. Das sind meine Google Zahlen, der Aufwärtstrend spricht für sich – Danke Judith!

Mein liebster Blogbeitrag in diesem Jahr
Es ist tatsächlich so, wie Judith es sagte: ist die content-Ängst besonders groß, dann ist der Grund umso größer einen Beitrag mit der Welt zu teilen. Bei diesem Beitrag Louwen Diät und der Diätwahn in der Schwangerschaft hatte ich Herzflattern als ich auf „veröffentlichen“ geklickt habe, und im Nachhinein bin ich wirklich stolz, dass ich mich getraut habe, meine Meinung zu diesem gehypten Thema zu äußern.
Hier geht’s zu meinen 3 meistgelesenen Beiträgen des Jahres:
- 7 Gründe, warum Linsen-Wraps die besten veganen Pfannkuchen für Babys sind
- Gemüspuffer: ein einfaches Beikostrezept für die ganze Familie
- Stillkugeln Rezept: nussig-fruchtige Energiebällchen mit Pistazienkern und Orangeat. Doch was sind Stillkugeln überhaupt?

Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
2025 möchte ich keinen kurzlebigen Social Media Trends mehr hinterher laufen. Mein Fokus gilt 2026 dem Blog. Social Media darf mich unterstützen und nicht umgekehrt. Also ich will Instagram nicht länger unterstützen, indem ich selbst unnötig viel Zeit auf der Plattform oder für die Erstellung von Content brauche, welcher dann nur ein paar Tage Sichtbarkeit bekommt.
Inspiration, wie sie auf Instagram zu bekommen ist, ist schön und wertvoll. Aber meine Mission ist nicht ausschließlich zu inspirieren. Ich möchte Lösungen bieten und dafür nicht auf eine Zeichenanzahl wie auf Instagram vorgegeben limitiert sein.
Diese Abenteuer erlebe ich im kommenden Jahr 2026
- Nach der kleinen intimen Hochzeit wartet 2026 eine etwas größere Party auf uns. Und ein Kleid in Weiß!
- Der jährliche Skiurlaub mit der Familie steht bald an, auf den freuen sich immer alle – Oma, Opa, Schwester…. !
- Wandern mit Kleinkind – ich sehe meine Oberschenkelmuskeln schon wachsen, wenn am Rücken meine kleine Maus in der Kraxe sitzt.
Dieses große Projekt gehe ich 2026 an
Das nächste große Projekt, um das ich mich in den vergangenen Blogjahren gut gedrückt habe, ist ein News-Letter! Darauf freue ich mich schon, bin aber um ehrlich zu sein auch schon ein bisschen nervös und aufgeregt.
So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten
Hast du ein Produkt, welches ich hier am Blog und/oder auf Instagram vorstellen soll?
Hast du einen Blog und suchst nach Gastbeiträgen?
Melde dich gerne bei mir unter der E-Mail Adressen: beratung@mamamahlzeit.com
Meine 7 Ziele für 2026
- häufigere bloggen, noch mehr in die Routine kommen
- mehr Austausch mit anderen Bloggern sowie Coworking in meinen Alltag integrieren
- von meiner Physiotherapeutin mein Becken abchecken lassen
- Vitamin D-Wert bestimmen lassen: meine Stimmung, aber auch meine Knochen werden es mir danken
- öfter Musik für meine kleine Maus laufen lassen und weiterhin so viel Klavierspielen wie im Herbst
- freie Zeit mit meinem Mann für gemeinsame Kartenspiele nutzen – und häufiger gewinnen 😉
- statt Halbmarathon: 5km unter 25min laufen (wenn ichs nicht schaffe auch nicht schlimm. Hauptsache ich behalte meine Sportroutine bei – die eigentlich keine Routine ist, weil sich Workouts und Fokus ständig ändern.Egal: Hauptsache Bewegung!
Mein Motto für 2026 heißt: KVP
Ich habe meine Leidenschaft für KVP entdeckt. KVP – was soll das sein? KVP ist eine Abkürzung und steht für: kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Mein Motto für 2026 hat sich schon 2025 herauskristallisiert. Denn ich liebe es, sämtliche Vorgänge zu verbessern. Sei es Einkaufslisten schreiben oder die Planung für den nächsten Blogbeitrag, jeder Vorgang im Alltag hat das Potenzial verbessert zu werden. So mache Verbesserung entpuppt sich im Nachhinein vielleicht als Fehl-Optimierung, na dann wird eben wieder nachjustiert und erneut verbessert. Hauptsache nix bleibt gleich und alles ist ständig im Wandel. Alles andere wäre mir einfach zu langweilig. Routine ist gut und wichtig, aber nur wenn auch die Routine sich weiterentwickeln darf.

Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
Du willst mich besser kennen lernen? Dann klick hier: Fan Facts über mich.


















