Titelbilder Saisonkalender Mai Rezepte

Saisonkalender Mai: Die besten 35+ Mai Rezepte!

Saisonkalender Mai: Die besten 35+ Mai Rezepte!

Der süße Duft von Erdbeeren, der dir an einem warmen Maitag in die Nase steigt, während du übers trockene Erdbeerfeld stapfst – love it! Genau dann weißt du: Jetzt ist der Winter endgültig vorbei. Die Frage „Was koche ich im Mai?“ ist bei mir darum ziemlich schnell beantwortet: Spargel, Erdbeeren und Radieschen. Klingt schon fast wie eine gelungene Salat-Kombi, oder? Aber der Saisonkalender Mai kann noch viel mehr als dieses Dream-Team vom Wochenmarkt. Nach Januar, Feburar, März und April habe ich auch diesmal wieder die besten saisonalen Mai-Rezepte meiner Bloggerkolleginnen und -kollegen für dich gesammelt: frisch, alltagstauglich und mit ganz viel Frühlingslaune auf dem Teller.

Welches Gemüse und welches Obst hat im Mai Saison?

Wer sich den Saisonkalender im Mai anschaut, merkt schnell: Jetzt ist endgültig Schluss mit Wintergemüse. Der Mai bringt frische Farben, knackige Salate und dieses herrliche Gefühl zurück, dass der Winterschlaf endlich vorbei ist. Spargel ist natürlich noch immer der Star auf dem Wochenmarkt, aber er muss sich die Bühne jetzt mit Erdbeeren, Rhabarber, Radieschen, Kohlrabi, Spinat und frischen Kräutern teilen. Besonders schön finde ich am Mai, dass viele Gerichte plötzlich wieder unkomplizierter werden: ein Salat hier, Ofenspargel da, Erdbeeren ins Joghurt, Kräuter über alles . Weil gutes Essen schnell gehen darf und absolut nicht kompliziert sein muss.

Was koche ich im Mai Rezepte

Gemüse

  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Fenchel
  • Frühlingszwiebeln / Bundzwiebeln
  • Gurken
  • Kohlrabi
  • Kopfsalat / bunte Salate
  • Lauch / Porree
  • Mairübchen / Speiserüben
  • Mangold
  • Möhren
  • Radicchio
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rhabarber
  • Rucola / Rauke
  • Salate allgemein
  • Spargel
  • Spinat
  • Stangensellerie

Kräuter

  • Dill
  • Kerbel
  • Minze
  • Petersilie
  • Schnittlauch

Obst

  • Äpfel (gelagert)
  • Erdbeeren
  • Rhabarber

Lagerware

  • Knoblauch
  • Knollensellerie
  • Pastinaken
  • Petersilienwurzel
  • Rote Bete
  • Rotkohl
  • Weißkohl
  • Zwiebeln

Und was koche ich im April? 35+ saisonale Kochvorschläge für April

Einkaufstipps & Vorratsideen für Mai

Das kannst du gut auf Vorrat kaufen oder vorbereiten

  1. Spargel: Wenn du den Spargel frisch kaufst (das erkennst du an den noch nicht vertrockneten Spargelenden), kannst du ihn eingewickelt in einem feuchten Geschirrtuch einige Tage im Kühlschrank lagern. 
  2. Erdbeeren: Diese solltest du am besten rasch essen, einfrieren oder zu Marmelade oder Kompott einkochen.
  3. Rhabarber: Frischer Rhabarber lässt sich super schneiden und roh einfrieren.

Wochenmarkt- und Hofladen-Tipp

Im Mai lohnt es sich nach der Winterpause endlich wieder mal den Wochenmarkt zu besuchen. Mein Tipp an die Sparfüchse: Frag beim Bauern nach, ob er noch Spargelbruch übrig hat. Das ist der Spargel, der bei der Ernte abgebrochen ist. Du kannst Spargelbruch super für eine Spargelpfanne verwenden – dort würdest du den Spargel sowieso in Stücke schneiden. 

„Ich friere im Mai gern Rhabarber und gehackte Kräuter portionsweise ein. Dann kann ich an einem besonderen Wintertag mein Porridge mit Rhabarber aufpeppen. Auf die gehackten Käuter greife ich immer dann zurück, wenn ichs gerade eilig hab beim Kochen.“

Veronika Jumi

Wichtige Nährstoffe im Mai und wie du sie clever nutzt

1. Folat: für Wachstum, Zellteilung & frühe Schwangerschaft

Spinat, grünes Blattgemüse, Spargel, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte sind schöne Folatquellen auf deinem Teller. Gerade in der frühen Schwangerschaft (und schon davor!)  ist Folat besonders wichtig. Die DGE empfiehlt zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung Folsäure zu supplementieren – möglichst mindestens 4 Wochen vor der Schwangerschaft und im ersten Schwangerschaftsdrittel. 

2. Vitamin C: für eine bessere Eisenaufnahme

Erdbeeren, Kohlrabi, Radieschen, Kräuter und frisches Gemüse bringen Vitamin C auf den Teller. Das ist besonders praktisch, wenn du pflanzliche Eisenquellen wie Linsen, Kichererbsen, Haferflocken und Vollkornbrot isst. Denn wie bereits in meinem Blogbeitrag Diese Lebensmittelkombinationnen sind wahre Nährstoffbooster erklärt, hilft Vitamin C deinem Körper Eisen besser aufzunehmen. 

3. Ballaststoffe: für eine gute Verdauung

In der Schwangerschaft ist die Verdauung gerne mal etwas träger als normalerweise. Woran liegts? An den Hormonen – war klar 😉 Aber du kannst mit Bewegung und der richten Ernährung deiner Verdauung auf die Beine helfen: Ballaststoffe aus Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen können hier helfen, weil sie unter anderem Einfluss auf Stuhlvolumen, Sättigung und Darmtätigkeit haben.

Aber: Nicht jede Schwangere verträgt plötzlich riesige Rohkostberge! Wenn dein Bauch bei Rohkost zu zwicken beginnt, versuch leichtere Varianten wie gedünsteten Spinat, Ofenkohlrabi, Spargel aus dem Ofen oder ein warmes Porridge mit Kompott.

4. Jod, Eisen & Energie: bitte nicht nur „leicht“ essen

Der Mai versorgt uns mit Spargel, Salat und  Erdbeeren in Hülle und Füllen. Über so viel Frische auf dem Teller freut sich dein Körper und auch dein Gaumen! Aber gerade in Schwangerschaft und Stillzeit darf dein Essen nicht nur hübsch grün und leicht sein, sondern auch sättigend. Die DGE weist darauf hin, dass in der Schwangerschaft der Bedarf an verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen stärker steigt als der Energiebedarf; nährstoffdichte Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Milchprodukte sind deshalb besonders wertvoll.

In der Stillzeit kommt zusätzlich Energiebedarf dazu: Bei ausschließlichem Stillen in den ersten 6 Monaten nennt die DGE einen Richtwert von etwa 500 kcal zusätzlich pro Tag. Heißt übersetzt: Ein Salat ist fein. Ein Salat mit Kartoffeln, Ei, Linsen, Feta, Nüssen oder Brot ist oft noch viel besser.

folge MamaMahlzeit auf Instagram

Du bist auch auf Instagram?

Dann freue ich mich wenn du vorbei schaust und mir Hallo sagst 🙂


Dort poste ich alltagstaugliche Ernährungstipps für Schwangere und Stillende, Rezeptideen und gebe auch private Einblicke – so wie in meine persönliche Aufbrauchchallenge, kurz vor dem Umzug, wenn ich die Speis leer bekommen will. Ob ich das schaffe – na mal schaun 😀

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert