Titelbilder Saisonkalender Mai Rezepte

Saisonkalender Mai: Die besten 35+ Mai Rezepte!

Saisonkalender Mai: Die besten 35+ Mai Rezepte!

Der süße Duft von Erdbeeren, der dir an einem warmen Maitag in die Nase steigt, während du übers trockene Erdbeerfeld stapfst – love it! Genau dann weißt du: Jetzt ist der Winter endgültig vorbei. Die Frage „Was koche ich im Mai?“ ist bei mir darum ziemlich schnell beantwortet: Spargel, Erdbeeren und Radieschen. Klingt schon fast wie eine gelungene Salat-Kombi, oder? Aber der Saisonkalender Mai kann noch viel mehr als dieses Dream-Team vom Wochenmarkt. Nach Januar, Feburar, März und April habe ich auch diesmal wieder die besten saisonalen Mai-Rezepte meiner Bloggerkolleginnen und -kollegen für dich gesammelt: frisch, alltagstauglich und mit ganz viel Frühlingslaune auf dem Teller.

Welches Gemüse und welches Obst hat im Mai Saison?

Wer sich den Saisonkalender im Mai anschaut, merkt schnell: Jetzt ist endgültig Schluss mit Wintergemüse. Der Mai bringt frische Farben, knackige Salate und dieses herrliche Gefühl zurück, dass der Winterschlaf endlich vorbei ist. Spargel ist natürlich noch immer der Star auf dem Wochenmarkt, aber er muss sich die Bühne jetzt mit Erdbeeren, Rhabarber, Radieschen, Kohlrabi, Spinat und frischen Kräutern teilen. Besonders schön finde ich am Mai, dass viele Gerichte plötzlich wieder unkomplizierter werden: ein Salat hier, Ofenspargel da, Erdbeeren ins Joghurt, Kräuter über alles . Weil gutes Essen schnell gehen darf und absolut nicht kompliziert sein muss.

Was koche ich im Mai Rezepte

Gemüse

  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Fenchel
  • Frühlingszwiebeln / Bundzwiebeln
  • Gurken
  • Kohlrabi
  • Kopfsalat / bunte Salate
  • Lauch / Porree
  • Mairübchen / Speiserüben
  • Mangold
  • Möhren
  • Radicchio
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rhabarber
  • Rucola / Rauke
  • Salate allgemein
  • Spargel
  • Spinat
  • Stangensellerie

Kräuter

  • Dill
  • Kerbel
  • Minze
  • Petersilie
  • Schnittlauch

Obst

  • Äpfel (gelagert)
  • Erdbeeren
  • Rhabarber

Lagerware

  • Knoblauch
  • Knollensellerie
  • Pastinaken
  • Petersilienwurzel
  • Rote Bete
  • Rotkohl
  • Weißkohl
  • Zwiebeln

Und was koche ich im April? 35+ saisonale Kochvorschläge für April

Einkaufstipps & Vorratsideen für Mai

Das kannst du gut auf Vorrat kaufen oder vorbereiten

  1. Spargel: Wenn du den Spargel frisch kaufst (das erkennst du an den noch nicht vertrockneten Spargelenden), kannst du ihn eingewickelt in einem feuchten Geschirrtuch einige Tage im Kühlschrank lagern. 
  2. Erdbeeren: Diese solltest du am besten rasch essen, einfrieren oder zu Marmelade oder Kompott einkochen.
  3. Rhabarber: Frischer Rhabarber lässt sich super schneiden und roh einfrieren.

Wochenmarkt- und Hofladen-Tipp

Im Mai lohnt es sich nach der Winterpause endlich wieder mal den Wochenmarkt zu besuchen. Mein Tipp an die Sparfüchse: Frag beim Bauern nach, ob er noch Spargelbruch übrig hat. Das ist der Spargel, der bei der Ernte abgebrochen ist. Du kannst Spargelbruch super für eine Spargelpfanne verwenden – dort würdest du den Spargel sowieso in Stücke schneiden. 

„Ich friere im Mai gern Rhabarber und gehackte Kräuter portionsweise ein. Dann kann ich an einem besonderen Wintertag mein Porridge mit Rhabarber aufpeppen. Auf die gehackten Käuter greife ich immer dann zurück, wenn ichs gerade eilig hab beim Kochen.“

Veronika Jumi

Wichtige Nährstoffe im Mai und wie du sie clever nutzt

1. Folat: für Wachstum, Zellteilung & frühe Schwangerschaft

Spinat, grünes Blattgemüse, Spargel, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte sind schöne Folatquellen auf deinem Teller. Gerade in der frühen Schwangerschaft (und schon davor!)  ist Folat besonders wichtig. Die DGE empfiehlt zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung Folsäure zu supplementieren – möglichst mindestens 4 Wochen vor der Schwangerschaft und im ersten Schwangerschaftsdrittel. 

2. Vitamin C: für eine bessere Eisenaufnahme

Erdbeeren, Kohlrabi, Radieschen, Kräuter und frisches Gemüse bringen Vitamin C auf den Teller. Das ist besonders praktisch, wenn du pflanzliche Eisenquellen wie Linsen, Kichererbsen, Haferflocken und Vollkornbrot isst. Denn wie bereits in meinem Blogbeitrag Diese Lebensmittelkombinationnen sind wahre Nährstoffbooster erklärt, hilft Vitamin C deinem Körper Eisen besser aufzunehmen. 

3. Ballaststoffe: für eine gute Verdauung

In der Schwangerschaft ist die Verdauung gerne mal etwas träger als normalerweise. Woran liegts? An den Hormonen – war klar 😉 Aber du kannst mit Bewegung und der richten Ernährung deiner Verdauung auf die Beine helfen: Ballaststoffe aus Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen können hier helfen, weil sie unter anderem Einfluss auf Stuhlvolumen, Sättigung und Darmtätigkeit haben.

Aber: Nicht jede Schwangere verträgt plötzlich riesige Rohkostberge! Wenn dein Bauch bei Rohkost zu zwicken beginnt, versuch leichtere Varianten wie gedünsteten Spinat, Ofenkohlrabi, Spargel aus dem Ofen oder ein warmes Porridge mit Kompott.

4. Jod, Eisen & Energie: bitte nicht nur „leicht“ essen

Der Mai versorgt uns mit Spargel, Salat und  Erdbeeren in Hülle und Füllen. Über so viel Frische auf dem Teller freut sich dein Körper und auch dein Gaumen! Aber gerade in Schwangerschaft und Stillzeit darf dein Essen nicht nur hübsch grün und leicht sein, sondern auch sättigend. Die DGE weist darauf hin, dass in der Schwangerschaft der Bedarf an verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen stärker steigt als der Energiebedarf; nährstoffdichte Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Milchprodukte sind deshalb besonders wertvoll.

In der Stillzeit kommt zusätzlich Energiebedarf dazu: Bei ausschließlichem Stillen in den ersten 6 Monaten nennt die DGE einen Richtwert von etwa 500 kcal zusätzlich pro Tag. Heißt übersetzt: Ein Salat ist fein. Ein Salat mit Kartoffeln, Ei, Linsen, Feta, Nüssen oder Brot ist oft noch viel besser.

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Dort poste ich alltagstaugliche Ernährungstipps für Schwangere und Stillende, Rezeptideen und gebe auch private Einblicke – so wie in meine persönliche Aufbrauchchallenge, kurz vor dem Umzug, wenn ich die Speis leer bekommen will. Ob ich das schaffe – na mal schaun 😀

Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich:

Blogparade Alles Spargel oder was

Blogparade: Alles Spargel oder was?

Der Mai macht den Auftakt für meine neue monatliche Blogparaden-Reihe auf MamaMahlzeit. Ab sofort gibt es jeden Monat ein saisonales Thema. Jede Blogparade läuft dabei vom 20. des Vormonats bis zum 5. des jeweiligen Monats. Die Mai-Runde geht also bis zum 5. Mai, die Juni-Runde bis zum 5. Juni und so weiter. Zum Start dreht sich alles um den Spargel und die Frage: Alles Spargel oder was?

Lass uns gemeinsam eine große Sammlung an Spargelrezepten aufbauen.

Vorhang auf für den Frühlingsstar: Spargel

Mit dieser Blogparade beginnt etwas Neues auf MamaMahlzeit und der Frühling könnte dafür kaum die passendere Jahreszeit sein. Es liegt Aufbruch in der Luft, alles kommt langsam wieder in Bewegung, und auch in der Küche beginnt eine neue Saison. Genau deshalb möchte ich den Blick diesmal ganz bewusst auf ein Gemüse lenken, das für viele den kulinarischen Start in den Frühling überhaupt erst so richtig einläutet: Spargel. Denn Spargel hat nicht nur Saison, sondern auch deutlich mehr drauf als seinen klassischen Auftritt mit Sauce. Und genau dafür bekommt er in diesem Monat seine eigene Bühne.

Dieser Beitrag ist mein Aufruf zur Blogparade, und ich lade dich herzlich ein, mit deinem eigenen Rezeptbeitrag dabei zu sein. Lass uns gemeinsam eine große, bunte Rezeptsammlung kreieren, in der der Spargel unser Star am Teller ist.

So läuft die Blogparade ab

Du schreibst deinen Rezeptbeitrag auf deinem eigenen Blog und veröffentlichst ihn dort. In der Einleitung deines Beitrags erwähnst du meine Blogparade und verlinkst auf diesen Aufruf, den du gerade liest. So wird für deine Leser:innen direkt sichtbar, dass dein Artikel Teil dieser Blogparade ist.

Wenn du keinen eigenen Blog hast, kannst du trotzdem mitmachen, dazu weiter unten mehr.

Das Schöne an dieser Blogparade ist, dass am Ende eine gemeinsame Rezeptsammlung rund um Spargel entsteht. So rückt ein saisonales Lebensmittel ganz bewusst in den Mittelpunkt und es wird sichtbar, wie viele unterschiedliche Gerichte daraus entstehen können. Genau darum geht es: öfter mit dem zu kochen, was gerade wächst, Saison hat und regional verfügbar ist. Ich selbst habe mich dafür entschieden mit meinem Rezept Weißer Ofenspargel mit Bärlauchnockerl und Salbeibutter an dieser Blogparade – oder wie ich sie nenne „Spargelparade“, teilzunehmen.

Wichtig ist: Die Teilnahme wurde verlängert! Du kannst deinen Beitrag bis Mittwoch, den 20. Mai 2026 veröffentlichen und einreichen.

So nimmst du teil

  1. Schreibe einen Rezeptbeitrag, in dem sich alles um Spargel dreht.
  2. Veröffentliche deinen Beitrag bis 20. Mai 2026 auf deinem Blog.
  3. Verlinke diesen Beitrag in deiner Einleitung.
  4. Sobald dein Blogartikel online ist, hinterlasse hier unter diesem Beitrag einen Kommentar mit einem kurzen Text und dem Link zu deinem Rezept.

Du hast noch keinen eigenen Blog? Dann schick mir dein Rezept gerne per Mail an beratung@mamamahlzeit.com  Wenn es thematisch gut passt, veröffentliche ich deinen  Beitrag auch gerne als Gastartikel auf MamaMahlzeit.

Leitfragen zur Blogparade

Diese Fragen sind nur als Anregung gedacht. Du musst natürlich nicht alle beantworten – such dir einfach die aus, die gut zu deinem Rezept und deinem Beitrag passen.

Warum gerade dieses Rezept?

  • Warum hast du dich genau für dieses Rezept mit Spargel entschieden?
  • Was macht dieses Rezept für dich besonders?
  • Ist es ein Lieblingsgericht deiner Familie, ein Blitzrezept für stressige Tage oder etwas, das bei dir jedes Jahr fix zur Spargelsaison dazugehört?
  • Ist dein Rezept eher ein schnelles Alltagsgericht, ein Wohlfühlessen oder etwas für besondere Anlässe?
  • Gibt es eine Geschichte, Erinnerung oder einen bestimmten Anlass, der mit diesem Rezept verbunden ist?
  • Was war der Auslöser dafür, dieses Rezept zu entwickeln, abzuwandeln oder immer wieder zu kochen?
  • Warum funktioniert dieses Rezept in deinem Alltag so gut?
  • Gibt es eine Zutat oder Kombination, die dein Spargelgericht für dich besonders macht?
  • Warum würdest du gerade dieses Rezept weiterempfehlen?
  • Für wen ist dein Rezept besonders gut geeignet?
  • Was sollte man beim Nachkochen unbedingt wissen?
  • Wenn du dein Rezept in einem Satz beschreiben müsstest: Warum lohnt es sich?

Am Ende entsteht eine große Spargel-Rezeptsammlung

Am Ende der Blogparade fasse ich alle Beiträge in einem gemeinsamen Überblick zusammen, sodass eine bunte Rezeptsammlung rund um Spargel entsteht. So kommen viele unterschiedliche Ideen, Zubereitungsarten und Kücheninspirationen an einem Ort zusammen.

Und wenn dein Rezept schwangerschaftstauglich ist (ohne Alkohol, ohne rohe tierischen Produkte,..), verlinke ich es zusätzlich gerne in meinem monatlichen Saisonkalender auf MamaMahlzeit.

Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich:

Saisonkalender April: was koche ich im April

Saisonkalender April: Die besten 35+ April Rezepte!

Ob April wohl einer meiner absoluten Lieblingsmonate ist? Also wenns ums Essen geht. Die Frage “Was koche ich im April” stellt sich bei mir eigentlich nicht, denn entweder es gibt Bärlauch oder Spargel. Am besten natürlich beides kombiniert 😉 Aber der Saisonkalender April bietet auch abseits von Spargel und Bärlauch so einiges. Wie aus den Vormonaten (Januar, Feburar, März) habe ich auch diesmal wieder die besten April Rezepte der Bloggerkollegen zusammengestellt!

Welches Gemüse und welches Obst hat im April Saison?

Wer sich den Saisonkalender im April anschaut, merkt schnell: Jetzt wirds endlich wieder bunter und frischer auf unseren Tellern. Nach Monaten voller Kohl, Knollen und Lagergemüse beginnt langsam wieder die abwechslungsreichere Zeit des Jahres. Und ich freue mich darüber jedes Mal ein bisschen mehr, als vermutlich nötig wäre. Denn neben all der frischen Abwechslung bringt der April auch mein absolutes Lieblingsgemüse zurück: Spargel. Den liebe ich tatsächlich schon sehr lange. So sehr, dass ich sogar in der Schule im Fach Ernährung einen Vortrag darüber gehalten und gleich noch ein passendes Spargelmenü ausgearbeitet habe. Auch für alle Knoblauchfans ist der April ein kleines Highlight, denn jetzt ist die perfekte Zeit für frischen Bärlauch. Und wer weder beim Spargel noch beim Bärlauch in Begeisterung ausbricht, kann sich vielleicht über knackige Radieschen freuen, über die ersten Kräuter auf dem Balkon oder im Garten. Oder ganz euphorisch auf das Monatsende schielen, wenn mit etwas Glück schon die ersten Rhabarberstangen auftauchen.

Hier kommt meine persönliche April-Liste für deine saisonale Küche:

Saisonkalender April

Gemüse

  • Bärlauch
  • Champignons
  • Feldsalat
  • Frühlingszwiebeln
  • Gurken
  • Kohlrabi
  • Kopfsalat
  • Kresse
  • Lauch (Porree)
  • Petersilie
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rucola
  • Schnittlauch
  • Spargel
  • Spinat

Obst

  • Äpfel (gelagert)
  • Rhabarber

Lagerware

  • Knoblauch
  • Knollensellerie
  • Pastinaken
  • Petersilienwurzel
  • Rote Bete
  • Rotkohl
  • Weißkohl
  • Schwarzwurzel
  • Steckrüben
  • Zwiebeln

Was tun, wenn du zwar Frühling willst, aber der Kühlschrank noch nach Winter aussieht?

April ist kein Monat für entweder oder, sondern für clevere Kombis. Frische Radieschen oder Kräuter bringen sofort mehr Leichtigkeit in dein Essen, auch wenn die Basis noch aus Kartoffeln, Karotten oder Kohl besteht. Und genau deshalb bin ich auch im Frühling weiterhin Team Vorratskammer: Tiefkühlgemüse, Hülsenfrüchte und Dosentomaten retten an stressigen Tagen nicht nur das Abendessen, sondern oft auch die Stimmung.

Tiefgekühltes Gemüse oder Obst kann dabei absolut sinnvoll sein, weil viele Vitamine durchs schnelle Einfrieren gut erhalten bleiben. Außerdem sind saisonale und regionale Produkte oft günstiger als Ware, die aufwendig produziert, gekühlt oder transportiert werden muss.

Und was koche ich im April? 35+ saisonale Kochvorschläge für April

Tipps zur richtigen Lagerung, gegen Lebensmittelverschwendung

  • Frische Kräuter am besten rasch verbrauchen oder fein gehackt einfrieren.
  • Spargel hält sich im Kühlschrank besser, wenn du ihn in ein feuchtes Tuch wickelst.
  • Radieschengrün entfernen, damit die Knollen länger knackig bleiben.
  • Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Rote Bete kühl, trocken und dunkel lagern.
  • Koche bewusst etwas mehr und nutze Reste am nächsten Tag weiter: aus Ofengemüse wird Salat, aus Kartoffeln wird Pfanne, aus Spinat wird Pasta.
  • Rhabarberkompott lässt sich super vorbereiten und passt zu Frühstück, Dessert oder als Kuchenfüllung.

Veros Liebingsessen im April

Als Spargel- und Bärlauchfan finde ich nicht DAS April Rezept. Bei so vielen Ideen kann ich mich einfach nur schwer entscheiden. Darum liste ich hier ein paar Rezepte, die es bei mir diesen Monat auf jeden Fall auf den Teller schaffen werden:

  1. Nudeln mit Bärlauchpesto
  2. Pasta mit grünem Spargel und Parmesan
  3. Spargel mit Hollandaise (ohne Ei)
  4. Brot mit Bärlauchtopfen
  5. Bunter Spargel mit Bärlauch und Orange

Monatsausblick:

Saisonkalender Mai

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Titelbilder Saisonkalender März

Saisonkalender März – inklusive 29+ Kochideen!

Na, schon die Sommer- gegen die Winterklamotten im Schrank getauscht? Wenn das mit Gemüse nur genauso unkompliziert wäre. Draußen schiebt sich der Frühling in Position, in meinem Garten reiht sich schon ein Schneeglöckchen an das andere. Und trotzdem schmeckt es auf vielen meiner Teller noch verdächtig nach Winter. Warum das so ist, erkennst du, wenn du dir den Saisonkalender März genauer ansiehst. Wie gewohnt gibts im Anschluss eine große Rezeptsammlung für März Rezepte.

Was hat im März Saison?

Wenn du dich, wie ich, gerne saisonal und regional ernährst, dann findest du auch im März noch einige wertvolle Lebensmittel, die dich und dein Baby optimal versorgen. Gerade für die letzten Schwangerschaftsmonate oder in der Stillzeit liefern sie viele wichtige Nährstoffe, ohne viel Aufwand. Weiter unten habe ich dir wie schon im Saisonkalender Januar und Februar 29+ März Rezepte aufgeschrieben, die für Abwechslung sorgen sollen. Und wenn du noch mehr Kochideen fürs Wintergemüse brauchst, schau im Saisonkalender vom Vormonat nach. 

Hier kommt meine persönliche März-Liste für deine saisonale Küche:

Saisonkalender März

Gemüse

  • Asiasalat
  • Bärlauch
  • Chinakohl
  • Champignons
  • Karotten
  • Kartoffeln
  • Knollensellerie
  • Kresse
  • Lauch (Porree)
  • Pastinaken
  • Rotkohl (Rotkraut)
  • Rote Bete (Rote Rüben)
  • Spinat
  • Topinambur
  • Weißkohl (Weißkraut)
  • Wirsing
  • Zwiebel

Obst

  • Äpfel (gelagert)
  • Rhabarber

Außerdem

  • Linsen
  • Bohnen
  • Walnüsse
  • Dosentomaten

März ist: Resteverwertung gepaart mit Frühlings-Vorfreude

März fühlt sich in der Küche oft an wie ein Spagat: Im Vorrat liegt noch ordentlich Winter (Wurzelgemüse, Kohl & Co.), gleichzeitig steigt die Lust auf leichtere, frischere Teller mit echter Frühlings-Vorfreude. Genau deshalb ist jetzt die perfekte Zeit für Resteverwertung mit Upgrade: Aus Karotten, Pastinaken, Roter Bete oder verschiedenen Kohlsorten werden mit ein paar Gewürzen und frischen Akzenten im Handumdrehen bunte Pfannen, Ofengemüse-Bowls oder wärmende Suppen, denen du mit frischen Kräutern ein Frühlings-Topping verpassen kannst.

Für noch mehr Abwechslung sind Tiefkühlprodukte dein Must-Have: TK-Beeren fürs Frühstück, TK-Gemüse für die schnelle Reispfanne. Durchs Einfrieren bleibt ein großer Teil der Vitamine gut erhalten. Dazu passen Hülsenfrüchte, denn die liefern Proteine und Ballaststoffe und sie sind günstig. Mit ein paar Basics aus der Küche entsteht daraus jederzeit ein schnelles Curry oder ein sättigender Eintopf.

Und was koche ich im Februar? 29+ saisonale Kochvorschläge für Februar

Monatsausblick

Saisonkalender April

Saisonkalender Mai

Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich:

Was koche ich im Februar? Der Februar Saisonkalender

Saisonkalender Februar: inklusive 35+ Kochvorschläge!

Wenn ich einen Monat wählen müsste, den ich am wenigsten mag, dann würde ich mich für Februar entscheiden. Ich vermisse Zucchini, Auberginen und frische Tomaten! Hilft, nix, der Saisonkalender Februar versorgt uns wieder mit *patusch* WINTERGEMÜSE! Stellt sich nur noch die Frage, wie das Wintergemüse auf den Teller kommt – also: Was koche ich im Februar?

Was hat im Februar Saison?

Wer sich den Saisonkalender Februar genau ansieht, dem fällt auf, da steht so ziemlich das gleich wie im Januar! Das liegt nicht daran, dass ich einfallslos bin, und mir die Neugestaltung einer Canva-Grafik ersparen wollte – ich schwörs. Es liegt einfach daran, dass wir Winter haben und wir aktuell auf Lagerware wie Kartoffeln und Wurzelgemüse zurückgreifen können, oder aber auch auf Tiefkühlgemüse oder eingelegtes Gemüse. Und nur weil die Obst- und Gemüseauswahl eintönig ist, heißt das noch lange nicht, dass uns auch der Anblick unseres Tellers langweilen muss! Weiter unten habe ich dir wie schon im Saisonkalender Januar, März und April 35+ Kochideen aufgeschrieben, die für Abwechslung sorgen sollen. Und wenn du noch mehr Kochideen fürs Wintergemüse brauchst, schau im Saisonkalender vom Vormonat nach. 

Hier kommt meine persönliche Februar-Liste für deine saisonale Küche:

Saisonkalender Februar, dieses Obst und Gemüse kannst du jetzt verkochen

Gemüse

  • Chicorée
  • Chinakohl
  • Grünkohl
  • Karotten
  • Kartoffeln
  • Knollensellerie
  • Kürbis (Lagerware)
  • Lauch (Porree)
  • Pastinaken
  • Rosenkohl (Kohlsprossen)
  • Rotkohl (Rotkraut)
  • Rote Bete (Rote Rüben)
  • Schwarzwurzel
  • Weißkohl (Weißkraut)
  • Wirsing
  • Zwiebel

Obst

  • Äpfel (gelagert)
  • Birnen

Außerdem

  • Linsen
  • Bohnen
  • Walnüsse
  • Dosentomaten

Was tun, wenn du von Wurzelgemüse & Co die Nase voll hast?

Dann greif zu Tiefkühlprodukten! Ob TK-Beeren für dein Frühstück oder TK-Asiagemüse für eine schnelle Reispfanne: beim Einfrieren bleiben viele Vitamine erhalten, und du bekommst trotzdem Abwechslung auf den Teller. Auch Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Linsen und Bohnen sind bei mir standardmäßig immer daheim und kann ich dir nur für deine Vorratskammer empfehlen. Hülsenfrüchte sind nicht nur gesund (Ballaststoffe & Eiweißquelle), sondern auch günstig und mit ein paar wenigen Zutaten kannst du damit jederzeit ein Curry zubereiten.

Und was koche ich im Februar? 35+ saisonale Kochvorschläge für Februar

Tipps zur richtigen Lagerung, gegen Lebensmittelverschwendung

  • Gemüse wie Kürbis, Kohl & Rote Bete halten sich kühl & dunkel mehrere Wochen
  • Koche größere Mengen & friere ein: z. B. Suppe, Eintöpfe und Auflauf
    Das spart dir Zeit im hektischen Mamaalltag und verhindert, dass angefangenes Gemüse zu lange herumliegt, Vitamine verliert und am Ende sogar noch in der Tonne landet.
  • Nüsse & Trockenfrüchte (z. B. Walnüsse, Datteln oder Apfelscheiben) als Snackvorrat lagern

Veros Liebingsessen im Februar

Zurzeit liebe ich wieder mal die asiatische Küche und probier viel Neues aus. Eines meiner Highlights der letzten Tage waren auf jeden Fall Udon Nudeln in einer cremigen Sauce auf Basis von Sesammus und dazu Tofucrunch. Als Inspiration habe ich ein Video von Instagram genommen.

Udon-Nudeln finde übrigens nicht nur ich richtig nice, auch meine Kleine mit 16 Monaten steht voll drauf!

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Saisonkalender Januar, Was koche ich im Januar?

Saisonkalender Januar: inklusive 35+ Kochvorschläge

Weniger ist mehr? Naja mit diesem Spruch kann sich die triste Januar-Situation wenigstens ein bisschen schönreden. Sind wir uns ehrlich, je länger der Winter, desto schlechter stehts um die saisonale Vielfalt in unseren Breitengraden. Der Saisonkalender Januar sieht mager aus, aber wir machen das Beste draus! In diesem Kurzformat erfährst du welches Obst und Gemüse du im Januar saisonal und regional im Supermarkt kaufen kannst, und ich beantworte dir anhand 35+Vorschlägen die Frage: „Was koche ich im Januar?“

Was hat im Januar Saison?

Ganz so schlimm ists übrigens nicht, wie ich es in der Einleitung vielleicht hab anklingen lassen. Auch im Winter hat die Natur ein paar echte Schätze parat, besonders hier bei uns in Deutschland und Österreich. Wenn du dich, so wie ich, vorwiegend saisonal und regional ernährst, wirst du auch im Januar fündig.

Hier kommt meine persönliche Liste an Obst und Gemüse, auf die du jetzt zurückgreifen kannst – voller Nährstoffe und Geschmack:

Saisonkalender Januar, dieses Obst und Gemüse kannst du jetzt verkochen

Gemüse

  • Chicorée
  • Chinakohl
  • Grünkohl
  • Karotten
  • Kartoffeln
  • Knollensellerie
  • Kürbis
  • Lauch (Porree)
  • Pastinaken
  • Rosenkohl (Kohlsprossen)
  • Rotkohl (Rotkraut)
  • Rote Bete (Rote Rüben)
  • Schwarzwurzel
  • Weißkohl (Weißkraut)
  • Wirsing
  • Zwiebel

Obst

  • Äpfel (gelagert)
  • Birnen

Außerdem

  • Feldsalat, Rukkula
  • Petersilie
  • Walnüsse
  • Maroni

Was, wenn dir der Saisonkalender Januar zu eintönig wird?

Dann kannst du gerne auf Tiefkühlbeeren oder Tiefkühlgemüse zurückgreifen! Dieses wird frisch geerntet und ein Großteil der Vitamine bleibt beim Einfrieren erhalten. 

Und was koche ich im Januar? 35+ saisonale Kochvorschläge für Januar

Suppen & Eintöpfe

Currys, Gulasch & Schmorgerichte

Ofengerichte, Aufläufe & Gratins

Beilagen & Extras

Österreichische & regionale Klassiker

Pfannen-, Blech- & Bratgerichte

Strudel, Rouladen & Quiche

Nudelgerichte, Pasta & Lasagne

Reis-, Polenta- & Getreidegerichte

Döner & Burger

  • Burger mit Cole Slaw
  • Döner (siehe Veros Liebelingsessen im Januar)

Du bist auf der Suche nach weiteren Wintergerichten? Dann schau mal in meinen Saisonkalender: Februar. Um ehrlich zu sein, ist die Obst- und Gemüseauswahl im Februar so ziemlich das Gleiche wie im Januar. Dafür habe ich aber viele weiter Rezeptvorschläge für dich gesammelt!

Tipps zur richtigen Lagerung, gegen Lebensmittelverschwendung

  • Gemüse wie Kürbis, Kohl & Rote Bete halten sich kühl & dunkel mehrere Wochen
  • Koche größere Mengen & friere ein: z. B. Suppe, Eintöpfe und Auflauf
    Das spart dir Zeit im hektischen Mamaalltag und verhindert, dass angefangenes Gemüse zu lange herumliegt und und dem Gammeltod geweiht ist.
  • Nüsse & Trockenfrüchte (z. B. Walnüsse, getrocknete Birne) als Snackvorrat lagern

Veros Liebingsessen im Januar

Zurzeit liebe ich es, Döner daheim selbst zu machen. Nicht mit Fleisch, sondern mit Tofu. Nach diesem Rezept.

Im Januar fülle ich den Veggie-Döner dann noch mit Zwiebel, Rotkraut, Karotten, Rote Beete und Knoblauchsauce. Naja und weil ichs gerne scharf mag, darf natürlich Sriracha-Sauce auch nicht fehlen! Da ich meinen Döner dem saisonalen Gemüse anpasse, schmeckt er je nach Jahreszeit ein bisschen anders. Ideal für mich, denn ich lieb die Abwechslung am Teller!

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Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich: