Knusprige Spargel Blätterteig Taschen – wer kann da schon Nein sagen? Ich jedenfalls nicht. Und ehrlich gesagt sehe ich auch keinen Grund dafür. Der Fertigteig aus der Kühltheke ist mein heimlicher Held an Tagen, an denen die Lust den Kochlöffel zu schwingen gegen 0 geht – ja solche Tage gibts auch bei mir. Einfach ausrollen, belegen, falten – fertig. Der Ofen übernimmt den Rest. Diesmal hab ich ihn gefüllt mit grünem Spargel und Rohschinken. Dazu eine selbst gemachte „Sauce Tartare“ (der zumindest so was ähnliches) und grüner Blattsalat (weil Salat einfach alles noch mal auf ein neues Level hebt). Das Ergebnis? Knuspriger Spargel im Blätterteig – Genuss ohne viel Aufwand. So mag ich das.
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Die 3 besten Gründe, warum du dir Spargel – Blätterteig – Taschen gönnen solltest:
1. Minimaler Küchenaufwand für maximales Geschmackserlebnis. 2. Eiweß, Fette, Kohlenhydrate und sekundäre Pflanzenstoffe – was willst du mehr? 3. Willkommene Abwechslung zum immer gleichen Spargel mit Hollandasise.
Warum sind Spargel-Blätterteig-Taschen so wertvoll in dieser Zeit?
Spargel im Blätterteig in der Schwangerschaft: Folsäure, Mineralien und leichte Verdauung
Spargel ist super nährstoffreich und gerade in der Schwangerschaft ein echtes Powergemüse. Diese Blätterteig-Taschen mit Spargel kombiniert also das Beste aus zwei Welten: Den Spargel mit seinen wertvollen Nährstoffen und den Blätterteig mit seinen schnellen Kohlenhydraten.
Besonders hervorzuheben ist der hohe Folsäuregehalt des Spargels: Folsäure ist entscheidend für die Entwicklung des Nervensystems deines Babys und das Wachstum der Plazenta.
Spargel-Blätterteig-Taschen für Stillende: Schnell, elegant und nährstoffreich
In der Stillzeit brauchst du Gerichte, die schnell auf den Tisch kommen, aber trotzdem wertvoll sind. Diese Blätterteigtaschen mit Spargel sind hierfür ideal: Mit wenigen Minuten Vorbereitung (das Blanchieren dauert nur 4 Minuten) und während der Spargel im Ofen ist kannst du die Küche schon wieder verlassen.
Das Besondere: Spargel liefert Mineralstoffe, die über deine Muttermilch an dein Baby weitergegeben werden. Rohschinken und Frischkäse liefern Eiweiß genauso wie die Sauce aus Eiern. Eiweiß + Kohlehnhydrate + Fett vom Blätterteig halten dich schön lange satt.
Die besonderen Nährstoffe des Spargels in den Blätterteig-Taschen
Egal ob grüner oder weißer Spargel im Blätterteig: beide Varianten liefern ähnliche Nährstoffe. Hier ist eine kleine Liste an Nährstoffen, an denen du erkennst, warum diese Spargel in Schwangerschaft und Stillzeit so wertvoll ist:
Folsäure (B9): Wichtiges Vitamin für die Babyentwicklung. Spargel zählt zu den besten pflanzlichen Folsäure-Quellen.
Magnesium: kann gegen Krämpfe, Kopfschmerzen und Wassereinlagerungen helfen.
Kalium: reguliert den Blutdruck und Flüssigkeitshaushalt.
Vitamin K: unterstützt die Blutgerinnung und ist wichtig für die Knochengesundheit.
Ballaststoffe: Unterstützen die Verdauung.
Antioxidantien: Schützen deine Zellen und unterstützen dein Immunsystem. Lies dazu gern, wie du dein Immunsystem noch schützen kannst.
Spargel: holzige Enden wegschneiden und 4 Minuten blanchieren. Danach im kalten Wasserbad abschrecken.
Blätterteig der Länge nach halbieren und dann in 8 gleich große Quadrate schneiden (rund 12x12cm). Blätterteig mit Frischkäse bestreichen und pfeffern.
Spargelstangen gleichmäßig auf 8 Portionen aufteilen und jedes Spargelpäckchen in ein Blatt Rohschinken einwickeln. Danach diagonal auf die Blätterteig-Quadrate legen und zusammenschlagen (und den Teig festdrücken, damit er beim Backen zusammenhält).
1 Ei mit der Gabel verquirrlen und damit die Blätterteigtaschen bestreichen. Mit Sesam bestreuen und bei 200°C Ober- und Unterhitze 30min backen.
3 Eier hart kochen und fein hacken. Zwiebel und Essiggurkerl und Kapern ebenso hacken und alles mit Sauerrahm, Senf, Salz und Pfeffer vermengen. Bei Bedarf 1-3 EL Essigsud von den Essiggurkerl dazumischen.
Notizen
Dazu passt herrlich ein frischer grüner Blattsalat.
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Variationen deiner Spargel-Blätterteig-Taschen
Mit weißem Spargel: Weißer Spargel hat einen milderen, zarteren Geschmack. Er braucht aber 2-3 Minuten länger zum Blanchieren.
Vegetarische Blätterteig-Taschen: Lass den Rohschinken weg und ersetze ihn durch fein gehackte Kräuter und geriebenen Parmesan oder Bergkäse.
Andere Saucen zu den Taschen: Statt Essiggurkel-Eier-Sauce kannst du auch einen Joghurt-Kräuter Sauce oder Zaziki servieren.
Häufige Fehler beim Zubereiten der Blätterteig-Taschen
Spargel nicht blanchieren: roher Spargel könnte zu hart sein, kommt auf die Dicke der Spargelstangen an.
Spargel zu lange blanchieren: 4 Minuten reichen völlig aus. Zu lange und der Spargel wird matschig.
Blätterteig-Ränder nicht festdrücken: Wenn du die Ränder nicht gut festdrückst, öffnen sich die Taschen beim Backen – ein Fehler der mir regelmäßig passiert.
Zu viel Feuchte in den Taschen: Nach dem Blanchieren gut mit Papierhandtüchern trocken tupfen. Zu viel Wasser macht den Blätterteig matschig.
Blätterteig-Taschen vorbereiten: Meal Prep für Schwangerschaft, Stillzeit und Wochenbett
Wie gut lassen sich die Blätterteig-Taschen vorbereiten?
Sehr gut.
Du kannst:
Den Spargel am Vortag blanchieren und im Kühlschrank lagern.
Die Taschen zusammenstellen und im Kühlschrank aufbewahren (bis zu 24 Stunden).
Die Blätterteigtaschen komplett backen und dann aufwärmen (schmeckt auch kalt oder lauwarm gut).
Die Sauce würde ich erst kurz vor dem Servieren zubereiten.
Lagerungshinweise für Blätterteig-Taschen
Im Kühlschrank halten sich die rohen Taschen 1-2 Tage. Die gebackenen Blätterteigtaschen halten sich 2-3 Tage im Kühlschrank. Zum Aufwärmen bei 180°C ca. 10-15 Minuten in den Ofen oder kurz in die Heißluftfritteuse.
Tipps gegen Food-Waste bei Spargel im Blätterteig
Spargelschalen und -enden kannst du auskochen und bekommst daraus eine schöne Suppenbasis.
Essiggurkeln-Essig: Der Essig aus dem Glas lässt sich hervorragend für Saucen und Dressings verwenden.
Ist Spargel im Blätterteig in der Schwangerschaft erlaubt und sicher?
Ja, absolut.
Das Gericht mit den Blätterteigtaschen erfüllt alle Sicherheitsanforderungen einer schwangerschaftssicheren Küche:
Rohschinken: Verwende Rohschinken nur, wenn er im Ofen vollständig durcherhitzt wird. Alternativ kannst du gekochten Schinken, Käse oder eine vegetarische Variante verwenden.
Eier: Hart gekocht (nicht roh) und durchgegart.
Frischkäse: Aus pasteurisierten Zutaten.
Lebensmittelsicherheit: Achte bei allen Zutaten auf Frische und richtige Lagerung.
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Dort gebe ich regelmäßig Ernährungstipps für Schwangere und Stillende, poste Rezeptideen und teile meine Gedanken zwischen Studium und Mama-Alltag
Kennst du diese Frühlingsgerichte, bei denen du nach dem ersten Bissen sofort denkst: Okay wow, genau darauf habe ich gewartet? Genau so geht’s mir mit diesem italienischen Spargelrisotto mit gebratener Hähnchenbrust.
Knusprige Spargel Blätterteig Taschen – wer kann da schon Nein sagen? Ich jedenfalls nicht. Und ehrlich gesagt sehe ich auch keinen Grund dafür. Der Fertigteig aus der Kühltheke ist mein heimlicher Held an Tagen, an denen die Lust den Kochlöffel zu schwingen gegen 0 geht – ja solche Tage gibts auch bei mir. Einfach ausrollen, […]
Nein, Spargel ist natürlich kein Wundermittel und er ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch medizinischen Rat. Aber durch seinen hohen Wassergehalt, Kalium, Ballaststoffe und wertvolle Folate ist er in der Schwangerschaft definitiv einen Versuch wert. So kann er dir bei Verdauungsbeschwerden in der Schwangerschaft helfen aber auch bei Wassereinlagerungen. Und weil er obendrein auch noch […]
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
Kaum ist der Test positiv, wird Essen für viele Frauen plötzlich kompliziert. Auf einmal wirkt jede Mahlzeit wichtig. Der Blick auf die Waage wird häufiger, mehr Unsicherheiten kommen auf – darf ich Kaffee überhaupt noch trinken, oder ist nur Alkohol verboten, was ist mit Zucker oder dem weichen Ei am Frühstückstisch? Und mit genau diesen Unsicherheiten beginnt oft der Stress.
Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft bedeutet aber nicht, dass du ab sofort nur noch perfekt essen darfst. Du musst ab jetzt nicht jeden Tag frisch kochen oder Zucker panisch meiden. Wenn du bereits gesund bist und weiterhin gesund durch die Schwangerschaft kommen möchtest, bedeutet das auch nicht, dass du so wenig wie möglich zunehmen sollst. Und auch nicht, dass du dich durch eine endlose Liste von Verboten kämpfen musst.
Gesund essen in der Schwangerschaft bedeutet vor allem eins: Dich und dein Baby regelmäßig, ausreichend und nährstoffbewusst zu versorgen.
Und dabei soll deine Ernährung zu DIR passen. Also zu deinem Alltag, deinem Appetit und deiner Energie. Ernährung ist übrigens auch vor allem dann richtig, wenn sie zu Beschwerden wie Übelkeit, Verstopfung, Sodbrennen oder Erschöpfung passt.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt in der Schwangerschaft keine Ernährung „für zwei“, sondern eine ausgewogene, pflanzenbetonte Ernährung mit Blick auf kritische Nährstoffe. Der Energiebedarf steigt dabei deutlich weniger, als viele denken: als Richtwert nennt die DGE für normalgewichtige Schwangere mit unveränderter Aktivität etwa 250 kcal zusätzlich pro Tag im 2. Trimester und 500 kcal zusätzlich pro Tag im 3. Trimester. Gleichzeitig empfiehlt sie insbesondere Folsäure und Jod als Supplemente; auf Eisen und DHA/Omega-3 sollte ebenfalls besonders geachtet werden.
Und noch etwas ist mir wichtig: Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft sieht nicht für alle gleich aus.
Was für die eine wunderbar funktioniert, ist für die andere gerade komplett unrealistisch. Vielleicht wegen Übelkeit, Müdigkeit oder Verdauungsbeschwerden. Vielleicht, weil schon ein Kind da ist. Oder aber, weil Essen schon vor der Schwangerschaft mit Druck verbunden war.
Die Basis einer gesunden Ernährung bleibt gleich, die Umsetzung jedoch darf individuell sein und an dich persönlich angepasst werden.
Du möchtest in deiner Schwangerschaft nicht ständig googeln, sondern endlich wissen, was dir und deinem Baby wirklich guttut?
In meinem 1:1 für Schwangere begleite ich dich persönlich mit alltagstauglichen, fundierten Empfehlungen, damit du dich bei Ernährung, Beschwerden und Unsicherheiten endlich klar, sicher und gut aufgehoben fühlst.
Melde dich gerne per Mail beratung@mamamahlzeit.com und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch!
5 Dinge, die du aus diesem Artikel mitnehmen darfst
1. Gesund essen in der Schwangerschaft heißt nicht: perfekt essen. 2. Das große Ganze zählt mehr als die einzelne Mahlzeit. 3. Gewichtszunahme gehört biologisch dazu. 4. Bestimmte Lebensmittel solltest du meiden, aber ohne Panik. 5. Supplemente sind wichtig, aber bitte mit ärztlicher Rücksprache.
Wie gesunde Ernährung dich und dein Baby unterstützen kann
Eine gute Ernährung kann in der Schwangerschaft sehr viel leisten: Sie hilft dir, deinen eigenen Körper stabil zu versorgen UND sie unterstützt die Entwicklung deines Babys.
Besonders wichtig sind dabei Folat beziehungsweise Folsäure, Jod, Eisen, Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren. Diese Nährstoffe spielen unter anderem eine Rolle für Wachstum, Blutbildung, Schilddrüsenfunktion, Gewebeaufbau und die normale Entwicklung des kindlichen Nervensystems. Eine gute Ernährung ersetzt keine medizinische Betreuung. Aber sie schafft eine starke Grundlage.
Im Alltag bringt gesunde Ernährung aber noch etwas anderes: mehr Struktur. So habe ich zum Beispiel in der Schwangerschaft begonnen, ein ordentliches Frühstück in meinen Alltag zu integrieren. Genau dieses Learning aus meiner Schwangerschaft hilft mir auch jetzt in der Stillzeit, kraftvoll in den Tag zu starten, auch wenn die vergangene Nacht wieder mal kurz war. Und nein, ich war absolut nicht der Frühstückstyp. Aber ich hab mal was neues ausprobiert und was ich dabei gelernt habe kannst du in meinem Beitrag: Mein größtes Learning in der Schwangerschaft nachlesen.
Wer regelmäßig isst, Mahlzeiten sinnvoll kombiniert und gut verträgliche Lebensmittel griffbereit hat, kommt oft besser durch den Tag. Gerade bei Übelkeit, Heißhunger, Müdigkeit und Leistungstiefs.
Gesund essen heißt in der Schwangerschaft deshalb nicht nur, die Verbotsliste im Kopf durchzugehen oder Nährstoffe gedanklich „abzuhaken“. Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft heißt auch, den Tag so zu gestalten, dass du nicht ständig in lange Esspausen, Unterzucker oder völlige Erschöpfung rutschst. Dieser Tipp passt auch zu den Empfehlungen der Uniklinik Freiburg, bei Übelkeit eher kleine, häufige Mahlzeiten zu wählen.
Ab wann du dich mit Ernährung in der Schwangerschaft beschäftigen solltest
Die richige Ernährung in der Schwangerschaft beginnt eigentlich schon ab Kinderwunsch.
Die DGE empfiehlt Frauen, die schwanger werden wollen oder könnten, zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung 400 µg Folsäure pro Tag oder äquivalente Folate als Supplement. Idealerweise beginnt die Supplementierung mindestens vier Wochen vor der Empfängnis und läuft bis zum Ende des ersten Trimesters weiter. Das BfR betont ebenfalls, dass dadurch das Risiko für Neuralrohrdefekte gesenkt werden kann. Auch Jod spielt schon früh eine wichtige Rolle.
Im echten Leben wird das Thema Ernährung aber oft genau dann groß, wenn Essen kompliziert wird:
bei Übelkeit
bei Verdauungsbeschwerden
bei Sodbrennen
bei wenig Zeit
bei auffälligen Blutzuckerwerten
bei Unsicherheit nach restriktivem Essverhalten
bei Eisenmangel
oder immer dann, wenn du merkst: „Ich weiß theoretisch, was gesund wäre. Aber praktisch kriege ich es gerade nicht gut hin.„
Wenn es dir so geht, dann sieh dir mein 1:1 Starterprogramm für Schwangere an oder schreib mir eine E-Mail an beratung@mamamahlzeit.com. Zusammen finden wir bestimmt eine Lösung.
Diese Nährstoffe und Supplemente solltest du kennen, wenn du schwanger bist
Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft besteht nicht nur aus dem, was auf dem Teller liegt – Supplemente gehören auch dazu. Ich selbst werfe mir nicht bei jeder Gelengenheit was ein, aber in der Schwangerschaft machen Supplemente wissenschaftlich bewiesen einfach Sinn.
Folsäure und Jod
Folsäure und Jod sollten in der Schwangerschaft zu supplementiert werden, weil eine ausreichende Versorgung allein über die normale Ernährung in Deutschlang oft nicht sicher gewährleistet ist. Folsäure sollte idealerweise schon vor der Schwangerschaft begonnen und bis zum Ende des ersten Trimesters weitergenommen werden. Das BfR nennt für schwangere und stillende Frauen nach vorheriger Jodanamnese 100 bis 150 µg Jod zusätzlich über Präparate.
Docosahexaensäure
Auch Omega-3-Fettsäuren, genauer DHA, sind relevant. Die DGE empfiehlt Schwangeren, die nicht regelmäßig fettreichen Meeresfisch essen, eine zusätzliche Zufuhr von 200 mg DHA pro Tag. Die Empfehlung der Omega-3-Supplementierung geht auch über die Schwangerschaft hinaus und betrifft auch stillende Frauen.
Eisen
Eisen ist ebenfalls wichtig. Aber: Eisen wird nicht pauschal für alle supplementiert. Ob es nötig ist, hängt von Laborwerten, Beschwerden, Ernährung und ärztlicher Einordnung ab.
Supplemente – also welche und in welcher Dosierung – besprich bitte immer mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Diätologin oder deiner Hebamme.
Vorsicht! Gerade bei Schilddrüsenerkrankungen, vegetarischer oder veganer Ernährung, Mehrlingsschwangerschaft, auffälligen Blutwerten oder starker Übelkeit braucht es eine individuelle Einordnung. Nicht alle Nahrungsergänzungsmittel in der Schwangerschaft sind sinnvoll oder gar automatisch harmlos. Eine zu hohe Aufnahme einzelner Stoffe kann problematisch sein.
Was gesunde Ernährung in der Schwangerschaft NICHT ist
Gesunde Ernährung ist keine Einheitslösung bei Beschwerden
Wenn du mit Verstopfung, Blähungen, Völlegefühl oder Sodbrennen kämpfst, brauchst du nicht noch mehr Ernährungsperfektion. Sinnvoller ist es, wenn du ein paar Anpassungen vornimmst.
Ballaststoffe sind grundsätzlich sinnvoll. Aber bei akuten Beschwerden kann es zeitweise hilfreicher sein, Ballaststoffe etwas zu reduzieren. Greif stattdessen zu milden Gemüsesorten, vermeide Rohkost und teil dir dein Essen in kleine Portionen ein, die du dann über den Tag verteilt isst. Und ganz wichtig: vergiss nicht, ausreichend zu trinken.
Manchmal ist gesund einfach das, was gut verträglich ist und dich vor allem regelmäßig versorgt.
Gesunde Ernährung ist kein Kontrollprojekt bei restriktivem Essverhalten
Wenn Essen früher stark von Verboten, Angst oder Kontrolle geprägt war, kann so eine Schwangerschaft alte Themen wieder anstoßen. Denn die Gewichtszunahme kommt unausweichlich. Genau dann ist ein guter Ansatz für dich, Lebensmittel zu entdramatisieren, regelmäßig zu essen und für Ruhe im Kopf und Ausgleich zu sorgen. Vielleicht durch Meditation oder Yoga in der Schwangerschaft oder aber auch durch professionelle psychologische Hilfe.
Denn ein dauerhaft restriktives Essverhalten passt nicht zu den erhöhten Anforderungen in der Schwangerschaft. Und auch nicht zu einer entspannten Beziehung zum Essen.
Gesunde Ernährung ist kein Kampf gegen Gewichtszunahme
Kaum ist der Test positiv, taucht bei vielen Frauen ein Gedanke auf, den kaum eine laut ausspricht: „Hoffentlich nehme ich nicht zu viel zu.“
Kommentare von außen, alte Diätgedanken, Schönheitsindustrie … von diversen Seiten wird die Idee geprägt, dass Gewicht immer etwas mit Disziplin zu tun haben muss.
Aber in der Schwangerschaft befindest du dich nicht im Abbaumodus – du befindest dich im Aufbaumodus.
Für eine normalgewichtige Frauen gilt eine Gewichtszunahme von ungefähr 10 bis 16 kg als angemessenen; je nach Körperzusammensetzung vor der Schwangerschaft unterscheiden sich die Empfehlungen. Gewichtszunahme ist damit in der Schwangerschaft nicht automatisch ein Problem, sondern in großen Teilen ein normaler, biologisch wichtiger Prozess.
Wie die Gewichtszunahme zustande kommt
Die Zahl auf der Waage besteht in der Schwangerschaft nicht einfach nur aus Körperfett. Sie setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
dem Baby
der Plazenta
dem Fruchtwasser
der größer werdenden Gebärmutter
mehr Blutvolumen
mehr Gewebsflüssigkeit
wachsendem Brustgewebe
und auch Fettreserven, die der Körper bewusst anlegt, um zum Beispiel für die Stillzeit gut vorbereitet zu sein
Diese Veränderungen sind physiologisch sinnvoll: Dein Blutvolumen nimmt zu, um dich und dein Kind zu versorgen. Deine Gebärmutter wächst. Flüssigkeit wird eingelagert. Und Energiereserven helfen dir in den letzten Schwangerschaftswochen, rund um die Geburt und in der Stillzeit. Das heißt: Ein Großteil deiner Gewichtszunahme ist nicht nur normal, sondern gewollt und richtig sinnvoll.
Warum alte Kontrollmuster hier besonders problematisch sind
Wenn die Angst vor Gewichtszunahme groß ist, greifen viele Frauen unbewusst auf alte Strategien zurück.
Hunger wegtrinken
Mahlzeiten kleiner halten
Lebensmittel streichen
sich zusammenreißen
den Körper ständig beobachten
Das Problem ist nur: Hunger ist kein Fehler, Hunger ist ein wichtiges Signal deines Körpers, das dir sagt, was er in dem Moment für dich und dein Baby braucht. Wenn du Hunger dauerhaft ignorierst, landest du meist nicht bei mehr Sicherheit, sondern bei Erschöpfung, Heißhunger, Gedankenkreisen und noch mehr Stress rund ums Essen. Das betrifft übrigens nicht nur die Schwangerschaft sondern auch die Stillzeit. Hier kannst du meinen Beitrag 7 schwere Folgen von Hunger in der Stillzeit und wie intuitive Ernährung dagegen hilft nachlesen.
Gesunde Ernährung ist kein Zuckerverbot
Gerade beim Thema Zucker kippt die Stimmung in der Schwangerschaft oft besonders schnell, denn wer kennt sie nicht, die Angst vorm großen Zuckertest. Plötzlich fühlt sich jeder Fruchtjoghurt, jede Dattel und jedes Stück Kuchen an wie eine kleine Prüfung. Vor allem dann, wenn der Blutzucker auffällig war oder das Wort Schwangerschaftsdiabetes im Raum steht.
Und genau hier braucht es einen liebevollen Realitätscheck: Zucker ist nicht der Feind.
Gesunde Ernährung in einer gesunden Schwangerschaft bedeutet nicht, Süßes komplett zu verbannen. Es bedeutet auch nicht, jedes Lebensmittel in „gut“ und „böse“ einzuteilen.
Viel hilfreicher ist eine andere Frage: Wie ist Süßes in deinen Alltag eingebettet?
Denn ja: Honig, Dattelsirup, Haushaltszucker, Apfelmus oder Banane liefern Süße. Und sie beeinflussen den Blutzucker. Entscheidend sind aber Menge, Häufigkeit und Kombination.
Oft helfen schon kleine Veränderungen:
Iss Süßes nicht auf leeren Magen.
Kombiniere Obst mit Nussmus.
Verfeinere dein Naturjoghurt mit Beeren und Nüssen.
Vermeide lange Esspausen.
Iss regelmäßig.
Du siehst, das ist keine Diät. Wer auf den Blutzucker achten soll, braucht deshalb meist keine radikalen Verbote, sondern Struktur, sinnvolle Kombinationen und einen realistischen Alltag.
Und ja, auch natürliche Datteln, Banane oder Apfelmus beeinflussen den Blutzucker, aber im Gegensatz zum Haushaltszucker bringen diese oft Ballaststoffe oder Mikronährstoffe mit – über die sich dein Körper auch freut.
Gesunde Ernährung ist kein Frischkoch-Zwang
Schwanger sein heißt nicht, mehr Zeit zu haben oder mehr Lust zum Kochen aufbringen zu können. Und schon gar nicht heißt schwanger sein, mehr Energie zu haben – ich denke da ans dritte Schwangerschaftsmonat zurück. Wahnsinn, wie unglaublich müde ich war.
Gerade Müdigkeit, Arbeit, Termine, Arztbesuche oder schon vorhandene Kinder machen Essen oft zur echten Organisationsaufgabe.
Und genau dann darf gesund essen auch praktisch sein. Das kann dann zum Beispiel so aussehen:
Tiefkühlgemüse
vorgekochte Beilagen
Joghurt mit Haferflocken, Nüssen und Obst
Brot mit Ei oder Hummus
Suppen und Eintöpfe
Resteessen oder Mealprep
Gesund ist nicht nur das, was frisch und aufwendig ist. Gesund ist auch das, was im Alltag regelmäßig klappt und schmeckt und Spaß macht.
Verbotene Lebensmittel in der Schwangerschaft: Es geht um Sicherheit, nicht um Panikmache und Schikane
Dieses Thema ist emotional aufgeladen. Und ganz ehrlich: verständlich. Gerade wenn ich durch diverse Facebook-Mama-Gruppen scrolle, fällt mir immer wieder auf, wie groß die Bandbreite ist. Sie reicht von purer Panikmache bis hin zu völliger Ignoranz gegenüber sämtlichen Empfehlungen – wobei im Netz vor allem diese beiden Extreme besonders laut auftreten.
Wer da still mitliest, kann schnell verunsichert werden. So fühlt sich Essen in der Schwangerschaft schnell nicht mehr nach Versorgung, Genuss und Bauchgefühl an – sondern eher wie ein Minenfeld.
Aber der Kern ist eigentlich recht einfach:
Bei bestimmten Lebensmitteln geht es in der Schwangerschaft nicht um „clean eating“. Es geht rein um Infektionsschutz – also den Schutz der Mutter, aber vor allem des Babys.
Die DGE betont, dass Schwangere keine rohen tierischen Lebensmittel essen sollten und besonders auf den Schutz vor Listeriose und Toxoplasmose achten müssen. Diese Infektionen können in der Schwangerschaft schwere Folgen für das ungeborene Kind haben. So steigt bei einer Erstinfektion mit Toxoplasmose in der Schwangerschaft unter anderem das Risiko von Fehlgeburten und Fehlbildungen.
Auf diese Lebensmittel solltest du in deiner Schwangerschaft besser verzichten
rohes oder nicht durchgegartes Fleisch
Rohwürste und roher Schinken
roher Fisch, Sushi, geräucherter oder gebeizter Fisch
rohe Eier und Speisen mit rohem Ei
Rohmilch und Rohmilchprodukte
Alkohol und Speisen mit Alkohol
Wenn du tierische Produkte ausreichend erhitzt, sollten Krankheitserreger abgetötet werden. Empfohlen wird Erhitzen auf mindestens etwa 70–72 °C im Inneren für rund 2 Minuten.
Wichtig! Und auch bei pflanzlichen Lebensmitteln gibt’s etwas zu beachten: Rohes Obst, Salat und Gemüse solltest du gründlich waschen, weil Erreger auch darüber aufgenommen werden können.
Alkohol ist wirklich tabu – da gibt’s keine Grauzone
Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere, sollten wirklich gänzlichst auf Alkohol verzichten. Es gibt keine gesicherte risikofreie Menge und kein unbedenkliches Zeitfenster in der Schwangerschaft. Alkoholkonsum kann mit Fehlbildungen, Wachstumsstörungen und Schädigungen des kindlichen Nervensystems verbunden sein.
Diese Lebensmittel sind nicht verboten, aber begrenzt
Koffein: Kaffee, Cola und Co. – Wie viel ist erlaubt?
Kaffee ist in der Schwangerschaft nicht komplett verboten, das ist der Grund, warum ich persönlich auch nicht darauf verzichtet habe. Allerdings gibt es eine Vielzahl an Schwangeren, denen allein vom Kaffeegeruch schon übel wirst, vielleicht gehörst du ja auch dazu?
Die DGE verweist auf die EFSA (die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) und nennt 200 mg Koffein pro Tag als Menge, die in der Schwangerschaft als sicher gilt. Gleichzeitig berichtet sie, dass ab 300 mg pro Tag in einer Meta-Analyse ein erhöhtes Risiko für Spontanabort gezeigt wurde.
Wichtig! Bei Koffein denken viele vor allem an Kaffee, doch es geht nicht nur um Kaffee.
Koffein steckt auch in schwarzem Tee, grünem Tee, Cola, Kakao und Energydrinks!
Im Alltag heißt das für dich: Ein bis zwei Tassen Kaffee sind ok. Aber wenn du dann am selben Tag noch zu Cola, Matcha, Schokolade oder Energydrinks greifst, hast du die Grenze vermutlich schneller überschritten als du glaubst.
Wenn du müde bist, brauchst du in der Schwangerschaft meist eher Schlaf, regelmäßige Mahlzeiten, eine Eisenabklärung oder Entlastung.
Welche Fischsorten du besser meiden solltest
Fisch kann in der Schwangerschaft wertvoll sein, unter anderem wegen Jod und Omega-3-Fettsäuren. Die DGE empfiehlt grundsätzlich 1 bis 2 Fischmahlzeiten pro Woche, davon möglichst eine Portion fettreichen Seefisch. Gleichzeitig weist das BfR darauf hin, dass Schwangere Fischarten mit höheren Gehalten an Methylquecksilber meiden oder einschränken sollten, weil Methylquecksilber die neurologische Entwicklung des Kindes beeinträchtigen kann. Genannt werden unter anderem Hai, Schwertfisch, Heilbutt und je nach Menge auch Thunfisch.
Doch manche Fische wie zum Beispiel Thunfisch oder Heilbutt haben einen erhöhten Gehalt an Methylquecksilber. Wenn du schwanger bist, solltest du diese Fische meiden. Das gleiche gilt übrigens auch noch für stillende Frauen.
Leber ist nährstoffreich und trotzdem keine gute Idee
Leber enthält sehr viel Vitamin A. Eine übermäßige Aufnahme von Vitamin A in der Schwangerschaft kann problematisch sein. Daher solltest du besonders in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten auf den Verzehr von Leber verzichten.
Das heißt nicht, dass Vitamin A unwichtig wäre, auf die Dosis kommt es an. Und wie bereits oben erwähnt, kann es neben einem zu wenig, zum Beispiel an Folsäure, eben auch ein zu viel an Vitamin A geben.
Was gesund ist, hängt auch von deinem Alltag und deiner Verträglichkeit ab
Es gibt nicht einfach „gute“ und „schlechte“ Lebensmittel. Auch wenn es online oft genau so klingt.
Denn ob ein Lebensmittel für dich gerade sinnvoll ist, hängt nicht nur von Kalorien, Zucker oder Ballaststoffen ab. Es hängt davon ab, wie es dir geht. Was du gerade verträgst. Was du brauchst. Und was in deinem Leben überhaupt umsetzbar ist.
Was für die eine Schwangere perfekt passt, kann für die andere gerade belastend, unpraktisch oder unverträglich sein.
Deshalb sind pauschale Aussagen wie „Das ist gesund“ oder „Das solltest du nicht essen“ oft zu kurz gedacht.
Warum Toast manchmal die gesündere Wahl sein kann als Rohkost
Schwangerschaft ist keine Phase, in der Essen immer planbar ist.
Störende Gerüche können plötzlich Übelkeit hervorrufen. Appetit kann sich täglich ändern. Lieblingsgerichte gehen auf einmal gar nicht mehr. (Ich konnte zum Beispiel keinen Knoblauch mehr esse, obwohl ich sonst 2-3 Zehen roh auf einmal verdrücken kann) Und manchmal bekommt man morgens eben nur Toast oder Banane herunter.
Gesund essen in der Schwangerschaft heißt, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen und mit statt gegen deinen Körper zu arbeiten.
Wenn Vollkorn deinen Magen-Darm gerade eher belastet, als dich zu sättigen, ist eine besser verträgliche Variante vielleicht die bessere Wahl. Wenn ein warmes, einfaches Abendessen à la Milchreis besser für dich funktioniert als der perfekte Rohkostteller, dann ist auch das eine gesunde Entscheidung.
Warum deine Gedanken über Essen eine größere Rolle spielen, als du denkst
Nicht nur die Lebensmittelauswahl zählt. Sondern auch das, was du dabei denkst, wenn du die einzelnen Lebensmittel isst. Wie es dir damit geht.
Ein starres Denken in „erlaubt“ und „verboten“ kann in der Schwangerschaft enormen Druck erzeugen. Essen wird dann schnell zu einem Kontrollprojekt. Jede Mahlzeit wird bewertet. Jeder Snack kommentiert. Jeder Ausrutscher innerlich bestraft.
Und statt Sicherheit entsteht Stress.
Das große Problem, das dabei entsteht, ist folgendes: Ernährung, die ständig Schuldgefühle auslöst, ist auf Dauer nicht wirklich gesund. Wenn Essen dich verunsichert, dich in lange Esspausen bringt, Heißhunger verstärkt oder dich ständig zwischen „super diszipliniert“ und „jetzt ist es auch egal“ pendeln lässt, dann solltest du besser genauer hinsehen, und dir bei Bedarf professionelle Hilfe holen.
Gesundheit entsteht nicht nur durch Nährstoffe, sondern auch durch Gelassenheit und Regelmäßigkeit.
Warum Brot, Reis und Pasta in der Schwangerschaft völlig okay sind
Brot, Pasta, Reis oder Kartoffeln haben oft zu Unrecht einen schlechten Ruf.
Zu viel. Und ja nicht abends. Zu weiß. Nicht clean genug.
Aber ganz ehrlich: Kohlenhydrate sind vor allem eins: Energie.
Und Energie ist in der Schwangerschaft nichts Nebensächliches. Die DGE betont ausdrücklich, dass der zusätzliche Energiebedarf in der Schwangerschaft zwar überschaubar bleibt, gleichzeitig aber die Nährstoffdichte der Ernährung steigen sollte. Das spricht gegen extremes Weglassen genauso wie gegen planloses „für zwei essen“.
Deshalb sind Brot oder Pasta nicht ungesund. Auch hellere Varianten dürfen ihren Platz haben. Vor allem dann, wenn du das Weißbrot im Moment besser verträgst als Vollkornbrot oder wenn du dank Weißbrot es überhaupt erst schaffst, regelmäßig zu essen.
Milchprodukte in der Schwangerschaft: muss das sein?
Milch, Joghurt, Topfen (Quark) oder Käse können praktische Quellen für Eiweiß und Kalzium sein. Gleichzeitig passen sie nicht für jede Frau gleich gut. Mögliche Gründe, Milchprodukte wegzulassen, können je nach Person variieren:
Geschmack
Übelkeit oder Unverträglichkeit
ethische Gründe
Die wichtigere Frage ist deshalb nicht: „Muss ich das essen?“ Sondern: Wie wird mein Bedarf insgesamt gedeckt?
Wenn du Milchprodukte magst und verträgst, wunderbar, dann brauchst du dir darüber ja keine weiteren Gedanken zu machen.
Wenn du aus Gründen jedoch auf Milchprodukte verzichtest, achte darauf, dass deine pflanzlichen Alternativen mit Calcium angereichert sind. Das BfR weist darauf hin, dass bei vegetarischer oder veganer Ernährung in der Schwangerschaft eine gezielte Beratung sinnvoll sein kann, um die Versorgung abzusichern.
Süßes macht eine Ernährung nicht automatisch ungesund
Ein Keks macht deine Ernährung nicht schlecht. Ein Stück Schokolade auch nicht. Und ein Stück Torte schon gar nicht.
Viel entscheidender ist, wie Süßes in deinem Alltag auftaucht.
Isst du es bewusst und mit Genuss? Oder ist es das Ergebnis von stundenlangem Hungern, Stress und völliger Erschöpfung? Verbietest du dir alles, um es später doch impulsiv zu essen? Oder gehört ein Stück Schokolade nach dem Abendessen ganz entspannt zum Abendritual?
Gesundheit heißt hier nicht, Zucker zum Feind zu machen, sondern Extreme zu vermeiden. Weder ständiges unbewusstes Snacken noch starre Verbote sind wünschenswert. Wie immer ist Balance the key.
Gesunde Ernährung muss auch zu deinem Leben passen
Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft hängt nicht nur vom Wissen ab, sondern auch von Zeit, Familie, Kultur, Gewohnheit, Umfeld und von deiner Umsetzung.
Nicht jede Mahlzeit muss aus Bio-Superfoods, Nussmus und Chiasamen bestehen, um wertvoll zu sein.
Ganz oft ist gesund schlicht das, was
einfach ist
regelmäßig klappt
bezahlbar ist
nährstoffreich genug ist
Erfahrung einer Mama
„Ich dachte am Anfang wirklich, ich müsste alles perfekt machen. Kein Zucker. Nicht zu viel zunehmen. Immer frisch. Immer ausgewogen. Und dann kam die Realität: mir war übel, ich war müde und oft froh, wenn überhaupt etwas ging. Erst als ich aufgehört habe, jede Mahlzeit und jede Zahl auf der Waage zu bewerten, wurde es leichter. Ich habe angefangen, regelmäßiger zu essen, einfacher zu kochen und mich nicht für jeden Keks schlecht zu fühlen, stattdessen die Schwangerschaft in vollen Zügen zu genießen. Das hat mir unglaublich Druck genommen.“
7 Tipps zur Umsetzung: wie gesunde Ernährung in der Schwangerschaft leichter wird
Nicht der perfekte Plan hilft am meisten – sondern der, den du auch wirklich im Alltag umsetzen kannst.
Was oft wirklich entlastet:
eine kleine Grundstruktur für den Tag
3 bis 5 einfache Mahlzeiten, die immer gehen
Snacks griffbereit haben
Kohlenhydrate nicht verteufeln
Süßes bewusst einbauen statt heimlich bekämpfen
Essen an Beschwerden anpassen, nicht an Ideale
Supplemente mit Ärztin, Arzt oder Hebamme abklären und dann verlässlich nehmen
FAQ: Fragen rund die gesunde Schwangerschaftsernährung
Muss ich in der Schwangerschaft perfekt essen?
Nein. Entscheidend ist nicht Perfektion, sondern eine regelmäßige, ausreichende und nährstoffbewusste Versorgung.
Wie viel Gewichtszunahme ist normal?
Das hängt vom BMI vor der Schwangerschaft ab. Die DGE nennt für normalgewichtige Frauen etwa 10 bis 16 kg.
Muss ich komplett auf Zucker verzichten?
Nein. Viel wichtiger als Verbote sind Menge, Häufigkeit und Kombination. Süßes darf Teil einer ausgewogenen Ernährung sein.
Welche Supplemente sind in der Schwangerschaft wichtig?
Empfohlen sind Folsäure und Jod. DHA kann sinnvoll sein, wenn du nicht regelmäßig fettreichen Fisch isst. Eisen sollte individuell nach Rücksprache und je nach Blutwerten entschieden werden.
Welche Lebensmittel sind in der Schwangerschaft tabu?
Vor allem rohe tierische Lebensmittel wie rohes Fleisch, roher Fisch, Rohwürste, rohe Eier sowie Rohmilchprodukte und Alkohol.
Wie viel Kaffee ist in der Schwangerschaft okay?
Die DGE nennt 200 mg Koffein pro Tag als sichere Obergrenze in der Schwangerschaft.
Darf ich Sushi essen?
Rohen Fisch solltest du in der Schwangerschaft meiden. Gut durcherhitzte Fischgerichte sind etwas anderes. Alternativen findest du hier in meinem Blogbeitrag.
Weitere „Darf ich XY essen in der Schwangerschaft?“ – Fragen
Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft ist kein Perfektionsprojekt.
Sie ist eine Form von Fürsorge, und zwar nicht für dich allein. Sie ist Fürsorge für dich und deinen Körper, aber auch für dein Baby und euren gemeinsamen Alltag.
Und ja: Auch die Gewichtszunahme gehört dazu. Nicht als Zeichen von Kontrollverlust. Sondern als Teil eines Körpers, der Blutvolumen aufbaut, eine Plazenta versorgt, Fruchtwasser bildet, Gewebe wachsen lässt und Energiereserven anlegt.
Wann du dir Unterstützung holen solltest
Hol dir Unterstützung, wenn Ernährung in der Schwangerschaft für dich nicht nur ein Alltagsthema, sondern ein echter Belastungsfaktor wird.
Zum Beispiel bei:
starker Übelkeit oder häufigem Erbrechen
auffälligen Blutwerten
Eisenmangel
Schwangerschaftsdiabetes
vegetarischer oder veganer Ernährung
Schilddrüsenerkrankungen
starker Angst vor Gewichtszunahme
Essstörung oder restriktivem Essverhalten in der Vorgeschichte
Gerade dann ist eine individuelle Begleitung oft viel sinnvoller als noch mehr allgemeine Tipps.
Bei weiteren Fragen schreibe mir gern an beratung@mamamahlzeit.com
Oder trag dich in meinen Newsletter ein, und bekomme Infos rund um Schwangerschaft und Stillzeit sowie saisonale Kochinspirationen direkt in dein Postfach.
Hinweis
Dieser Blogbeitrag ersetzt keine diätologische oder medizinische Beratung. Bei konkreten Fragen rund um deine Schwangerschaft, deine Gewichtsentwicklung, auffällige Blutwerte, Lebensmittelsicherheit oder die Auswahl von Supplementen sprich bitte mit deiner Gynäkologin, deinem Gynäkologen, deiner Hebamme oder einer qualifizierten Ernährungsfachkraft.
Ein Rezept, das all das vereint, worüber ich in meinem Beitrag 11 geniale Gründe warum ich Rezepte entwickeln liebe gesprochen habe: Intuition, Kreativität, Saisonalität und ganz viel Geschmack. Ein Gericht, das aus einer spontanen Idee entstanden ist und mich selbst überrascht hat: Kaspressknödel mit Kürbis serviert als Kaspressknödelsuppe. Herbstlich, sättigend und unkompliziert. Ähnlich wie die […]
Was koche ich im Februar? Neben dem Saisonkalender Februar bekommst du hier 35+ Rezeptideen für die saisonale Küche: Suppen, Eintöpfe, Nudeln, Ofengerichte,…
Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft heißt nicht, perfekt zu essen. Sie heißt, dich und dein Baby zuverlässig zu versorgen – mit genug Energie, wichtigen Nährstoffen, sinnvollen Supplementen und einem Alltag, der wirklich funktioniert. In diesem Leitartikel findest du die wichtigsten Grundlagen zu Gewichtszunahme, Zucker, verbotenen Lebensmitteln, Koffein und Lebensmittelsicherheit.
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
https://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2026/05/Titelbild-Gesunde-Ernaehrung-in-der-Schwangerschaft-richtig-essen-in-der-Schwangerschaft.jpg7681366Veronika Julmihttp://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2025/07/MamaMahlzeit-Logo-ohne-Claim.pngVeronika Julmi2026-05-09 17:19:172026-05-13 07:43:14Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft: die große Anleitung für deinen Alltag
Ich habs schon wieder getan! Ich hab ein Rezept auf Instagram gesehen und es tatsächlich nachgekocht. Das Ganze hat nämlich bei den Udon Nudeln schon gut funktioniert und ähnlich begeistert war ich auch vom Tofu Döner! Nach ein paar Abwandlungen ist mein veganes Dönerfleisch Rezept entstanden. Es ist würzig, herzhaft, ruckzuck fertig und eine richtig praktische Idee für Tage, an denen du Lust auf etwas Deftiges hast. Seit ich das Tofudönerfleisch so gut hinbekomme, gibts bei mir auch kein gekauftes Dönerfleisch mehr – weder von der Dönerbude noch die vegane Variante aus dem Supermarkt. Dieses Dönerfleisch aus Tofu schmeckt mir halt einfach am allerbesten, das musst du probieren!
Besonders in Schwangerschaft und Stillzeit sind solche Rezepte Gold wert, weil sie gleich mehrere Dinge auf einmal lösen: Sie bringen pflanzliches Eiweiß auf den Teller, lassen sich gut vorbereiten und passen sowohl in Bowls, Wraps und Salate als auch zu Ofengemüse, Reis oder Kartoffeln. Und ganz ehrlich: Wenn Tofu einmal richtig gut mariniert und knusprig angebraten ist, hat er mit seinem faden Image ungefähr so viel gemeinsam wie ein Kaffee mit einem Glas Apfelsaft.
Die 3 besten Gründe, warum du nie wieder Dönerfleisch kaufen wirst
1. Dönerfleisch aus Räuchertofu ist super schnell zubereitet und perfekt für stressige Tage. 2. Wenn du Dönerfleisch selbst zubereitest, weißt du was drin ist. 3. Tofu Döner schmeckt (mir zumindest) besser als das Original und ist auch noch vegan.
Warum ist Dönerfleisch aus Tofu so wertvoll?
Dönerfleisch aus Tofu in der Schwangerschaft: Eiweiß, Sättigung und Verträglichkeit
Tofu liefert hochwertiges pflanzliches Eiweiß und kann damit gut zur Versorgung in der Schwangerschaft beitragen. Eiweiß wird unter anderem für das Wachstum des mütterlichen Gewebes, der Plazenta und des Babys benötigt. Gleichzeitig macht ein eiweißreiches Gericht oft angenehm satt und kann helfen, den Blutzucker im Alltag etwas stabiler zu halten.
Je nachdem, womit du das Tofu-Dönerfleisch kombinierst, lässt sich das Gericht außerdem wunderbar ballaststoffreich gestalten: zum Beispiel mit Gemüse, Vollkornfladen, Hirse, Couscous oder einem bunten Salat. Das kann besonders dann hilfreich sein, wenn deine Verdauung in der Schwangerschaft eher träge ist.
Tofu-Dönerfleisch für Stillende: Schnelles Essen für hungrige Tage
In der Stillzeit sind alltagstaugliche, sättigende und unkomplizierte Gerichte Gold wert. Genau hier punktet dieses Tofu-Dönerfleisch. Es liefert Eiweiß, lässt sich gut vorbereiten und kann flexibel in verschiedene Mahlzeiten eingebaut werden. Das ist dann also perfekt für Tage, an denen du zwischen Stillen, Aufräumen, Baby beruhigen und kaltem Kaffee irgendwie auch selbst endlich mal essen möchtest.
Wenn du das vegane Dönerfleisch mit energieliefernden Beilagen wie Reis, Kartoffeln, Brot oder Wraps kombinierst und noch eine gute Fettquelle ergänzt, etwa durch etwas Avocado, entsteht daraus eine richtig runde Mahlzeit, die dich länger satt macht und du nicht schon nach einer Stunde wieder einen Blick in die Snackschublade werfen musst.
Schneide den Räuchertofu mit einem Sparschäler in dünne Scheiben.
Vermenge den Tofu mit:Sojasoße, Paprikapulver, gepressten Knoblauch sowie gewürfelter Zwiebel, Pfeffer und Öl. Lass den Tofu für rund 15 Minuten in der Marinade ziehen.
Brate den Tofu nun in einer heißen Pfanne scharf an. Fertig!
Notizen
Du kannst das vegane Dönerfleisch wie ich im Brot servieren. Es passt aber auch super in einen Wrap als Dürüm oder du nimmst Reis als Kohlenhydratquelle und stellst dir einen Dönerteller zusammen.
5 Häufige Fehler bei Tofu-Dönerfleisch und wie du sie vermeidest
Zu wenig würzen: Beim Tofu brauchst du nicht an Gewürzen zu sparen. Frei nach dem Motto: viel hilft viel!
Zu früh wenden: Lass den Tofu auf jeder Seite 2–3 Minuten bräunen, sonst bleibt er weiß und labberig.
Zu wenig Hitze: Eine lauwarme Pfanne bringt keine Röstung. Du brauchst echte Hitze.
Marinade ohne Fett: Öl in der Marinade hilft, dass Gewürze besser haften und der Tofu später besser brät.
Zu viel Flüssigkeit in der Pfanne: Achte darauf, dass du den Rest der Marinade nicht mit dem Tofu in die Pfanne gibst, sonst wird der Tofu nicht ordentlich knusprig.
Tofu richtig marinieren: So wird er würzig wie Dönerfleisch
Das Geheimnis eines wirklich aromatischen Tofu-Döners liegt in der Vorbereitung und Marinade. Viele Menschen geben Tofu auf, weil er fad schmeckt, dabei liegts meist daran, dass der Tofu nicht ordentlich vorbereitet wurde.
Diese 3 Schritte sind meiner Meinung nach entscheidend:
Eine würzige Marinade: Öl, Sojasauce, Gewürze und frische Zutaten wie Zwiebel oder Knoblauch sind die Basis. Je länger du den Tofu marinierst (du kannst ihn auch über Nacht im Kühlschrank marinieren), desto intensiver wird sein Geschmack.
Mit viel Hitze anbraten: Eine heiße Pfanne ist dein bester Freund. Der Tofu braucht eine knusprige, gebräunte Oberfläche, damit er Geschmack entwickelt und nicht nur gedünstet wird. Ich verwende dafür immer eine beschichtete Pfanne, du kannst aber auch eine Gusseiserne verwenden.
Nicht zu früh wenden: Lass den Tofu auf jeder Seite 2–3 Minuten bräunen, bevor du ihn wendest. So entsteht die köstliche Kruste.
So kombinierst du Tofu-Dönerfleisch für eine nährstoffreiche Mahlzeit
Für eine bessere Sättigung lohnt es sich, das Tofu-Dönerfleisch nicht allein stehenzulassen, sondern mit einer guten Kohlenhydratquelle und etwas Fett zu kombinieren. So wird aus einem netten Topping eine wirklich tragende Mahlzeit.
Wenn du das Tofu-Dönerfleisch zubereitet hast, gibt es unendlich viele Möglichkeiten, es zu servieren. Die einfachste und beliebteste Variante ist die Döner-Bowl. Hier ein Konzept, das deine Mahlzeit wirklich vollständig und sättigend macht:
Basis (Kohlenhydrate): Reis, Bulgur, Hirse, Kartoffeln oder Vollkornbrot
Protein: Tofu-Dönerfleisch (frisch gemacht oder aufgewärmt)
Fett & Sättigung: Tahinsauce, Joghurt-Dip oder Avocado
Frische (optional): Petersilie, Dill oder Minze
Oder du machst es wie ich und servierst das Dönerfleisch im Brot mit knackigem Gemüse und einer erfrischenden Joghurtsauce.
Verträglichkeit: Wenn du empfindlich auf rohe Zwiebeln oder sehr scharfe Speisen reagierst, kannst du die Beilagen milder wählen. Gerade in Schwangerschaft und Stillzeit darf Essen schließlich nicht nur „gesund“, sondern auch gut verträglich sein.
Ideen zum Abwandeln und Anpassen: so kombinierst du Dönerfleisch aus Tofu passend für dich
Saisonale Anpassungen
Im Frühling passt das Tofu-Dönerfleisch wunderbar zu knackigem Blattsalat, Radieschen, Gurke und einem leichten Joghurtdip. Im Sommer kannst du es mit Tomaten, Grillgemüse oder in einer Bowl mit frischen Kräutern servieren. Im Herbst und Winter funktioniert es auch richtig gut mit Rotkraut und warmen Getreidebeilagen wie Bulgur oder Hirse.
Vegetarisch: Das Gericht ist ohnehin bereits vegetarisch.
Vegan: Es wird ganz einfach, wenn du bei Saucen und Beilagen auf pflanzliche Alternativen setzt, etwa einen Dip auf Soja- oder Haferbasis.
Noch eiweißreicher: Kombiniere das Tofu-Dönerfleisch mit einem proteinreichen Dip, Kichererbsen oder Edamame.
Mehr Ballaststoffe: Vollkornfladen, Vollkornreis, Krautsalat, Hülsenfrüchte oder extra Gemüse bringen mehr Ballaststoffe ins Spiel. Das ist besonders praktisch, wenn du Gerichte suchst, die nicht nur schmecken, sondern auch deiner Verdauung ein bisschen unter die Arme greifen.
Tipps gegen Food-Waste
Dieses Rezept ist ein kleiner Resteküchen-Liebling. Übrig gebliebenes Tofu-Dönerfleisch kannst du am nächsten Tag in einen Wrap packen, auf eine Bowl geben, mit Reis kombinieren oder als Füllung für eine schnelle Gemüsepfanne verwenden.
Auch Gemüsereste lassen sich hier wunderbar unterbringen: ein halber Salatkopf, ein Stück Gurke, etwas Rotkraut, die letzte Karotte oder ein Klecks Joghurtdip vom Vortag finden in so einer Döner-Bowl oft noch ein sehr würdiges zweites Leben.
Wenn du einen Kräuterdip dazu machst, lassen sich auch angebrochene Kräuter gut verwerten.
Ist Tofu-Dönerfleisch für Babys als Beikost geeignet?
Grundsätzlich kann gut gegarter Tofu im Rahmen der Beikost geeignet sein, sobald dein Baby bereit für feste Kost ist. Entscheidend ist dabei weniger das „Döner“-Konzept als die konkrete Zubereitung und Konsistenz.
Wichtig: Nimm eine Baby-Portion VOR dem Würzen weg, damit dein Baby den Tofu in milder Version probieren kann. Die Stücke sollten weich, gut greifbar oder je nach Beikostform passend zerkleinert sein. Scharfe Gewürze, sehr salzige Marinaden oder rohe Zwiebeln sind für Babys eher nichts.
Je nach Alter deines Babys kannst du den Tofu weich und schlicht servieren, fein zerkleinern oder mit gut gegartem Gemüse kombinieren. Wichtig ist, dass die Konsistenz sicher und altersgerecht ist.
Ist Dönerfleisch aus Tofu in der Schwangerschaft erlaubt?
Dieses Gericht ist in der Schwangerschaft gut geeignet, wenn es mit sicheren Zutaten zubereitet wird. Tofu ist gegart und enthält weder rohes Fleisch noch rohe Eier. Genau das macht das Rezept zu einer angenehmen Alternative für alle, die Lust auf etwas Herzhaftes haben, ohne bei der Lebensmittelsicherheit in Panik zu geraten.
Lebensmittelsicherheit: Achte darauf, dass alle Zutaten frisch verarbeitet werden und Dips oder Saucen keine rohen Eier enthalten. Falls du Joghurt oder andere Milchprodukte verwendest, sollten diese aus pasteurisierten Zutaten bestehen.
Du stehst auf einen gesunden Lifestyle und bist auf Instagram? Dann folge mir für Bewegungstipps mit Baby(Bauch) sowie alltagstaugliche Ernährungstipps und Rezepte für Schwangere und Stillende.
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Manchmal hat man einfach Lust, mit den Fingern zu essen. An solchen Tagen greif ich gern zu Pizza oder Burger, wenns aber nicht so schwer im Magen liegen soll, bekommen Wraps immer den Vorrang. Die sind schnell zubereitet und schmecken auch kalt richtig gut! Diesmal habe ich mich für Wraps mit Grillgemüse entschieden – italienische […]
Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich: Veronika Julmi Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan. Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen. […]
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
https://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2026/04/veganes-Doenerfleisch-Rezept-Tofu-Doener-Titelbild.png7681366Veronika Julmihttp://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2025/07/MamaMahlzeit-Logo-ohne-Claim.pngVeronika Julmi2026-05-06 17:04:102026-05-13 08:43:34Mein veganes Dönerfleisch Rezept: so gut schmeckt nur ein Tofu Döner, probiers aus!
Manchmal fühlt sich der Alltag an wie ein offener Kühlschrank um 17:23 Uhr: Alle schauen rein, niemand weiß weiter und irgendwo ganz hinten steht noch ein angebrochener Joghurt, bei dem man auch nicht so genau weiß was mit dem los ist.
Gerade als Mama, Schwangere, Stillende oder Frau mit tausend offenen Tabs im Kopf ist es oft gar nicht das eine große Problem, das stresst. Es sind die vielen kleinen Dinge:
Genau für solche Momente habe ich heute etwas ganz Besonderes für dich. Zusammen mit fünf wundervollen Kolleginnen ist das Female Empowerment Bundle von Sandra Hylla entstanden. Darin findest du verschiedene 0-Euro-Angebote von Frauen für Frauen – rund um Selbstmitgefühl, Energie, Mama-Alltag, Sichtbarkeit, kreative Projekte und kleine Schritte zurück zu mehr Ruhe im Kopf. Das Bundle ist kostenlos und sammelt mehrere Freebies an einem Ort.
Was ist das Empowerment Bundle?
Sechs Frauen, sechs Herzensthemen, ein Gedanke: dir den Alltag ein bisschen leichter machen.
Selbstmitgefühl to go – Pia Hübinger. Eine 10-minütige Audio-Übung plus Workbook für die Momente, in denen die innere Kritikerin mal wieder lauter ist als alle Kinder zusammen. Klein, fein und wirkungsvoll.
So kommst du durch den Tag – Alexandra Mangold. Sechs persönliche Survival-Tipps für die Tage, an denen du dich am liebsten wieder ins Bett verkriechen würdest. Ehrlich, warm, ohne erhobenen Zeigefinger.
Die 15-Minuten-Wochenplanung für Mamas – von mir. Mein Mini-E-Book, das dich einmal pro Woche an den Tisch setzt, statt jeden Tag aufs Neue zu fragen: Was koche ich bloß? Mehr Ruhe im Kopf, weniger Spontankäufe, weniger Foodwaste.
Ein „slow life“ finanzieren – Sandra Hylla. Ein kurzer Onlinekurs, der dir in drei Tagen hilft, deine eigene digitale Produktidee zu finden. Für alle, die schon länger spüren: Da geht noch was Eigenes.
Schnell-Check Sichtbarkeit – Dorothee Dickmann. 12 Fragen, ein PDF, ein Audio – und ein 20-minütiges Gespräch obendrauf. Für Selbständige, die endlich aus dem Hin und Her zwischen Dauerhustle und Vermeidung rauswollen.
Erstelle ein Logo mit Canva – Syelle Beutnagel. Ein knackiger Videokurs, der dir Schritt für Schritt zeigt, wie du dein erstes Logo selbst gestaltest. Genau richtig, wenn du gerade am Anfang stehst.
↑ klick auf das Bild und du kommst direkt zu den Angeboten ↑
Warum ich das Bundle so mag
Weil es eben nicht „noch mehr To-dos“ sind. Sondern eher kleine Türen, die sich öffnen, wenn du gerade Lust auf eine davon hast. Heute vielleicht die 10 Minuten Selbstmitgefühl. Morgen die Wochenplanung. Nächste Woche der Gedanke an etwas Eigenes.
Du kannst stöbern und dir das holen, was gerade zu dir passt. Alles ist kostenlos.
Mein Beitrag im Bundle: Die 15-Minuten-Wochenplanung für Mamas
Ich bin mit meinem Freebie „Die 15-Minuten-Wochenplanung für Mamas“ dabei. Es hilft dir, deine Woche einmal kurz zu durchdenken, statt dich jeden Tag wieder dieser einen Frage zu stellen:
Was koche ich bloß?
Diese Frage klingt harmlos. In Wahrheit ist sie aber oft der Endgegner des Mama-Alltags. Besonders dann, wenn ein Kind am Hosenbein hängt, du selbst Hunger hast, im Kühlschrank gähnende Leere herrscht und im Kopf parallel noch läuft: „War da nicht noch ein Termin?“
Mit der 15-Minuten-Wochenplanung planst du eure Mahlzeiten mit wenig Zeitaufwand vor, kaufst gezielter ein und sparst dir Stress, unnötige Spontankäufe und Foodwaste.
Nicht perfekt. Nicht Pinterest-reif. Dafür alltagstauglich. So, dass du am Ende der Woche weißt, was die nächsten Tage auf den Tisch kommt.
Ich freue mich riesig, wenn du dabei bist – und noch ein kleines bisschen mehr, wenn du mir danach erzählst, welches Freebie dich im Alltag besonders unterstützt hat.
Viele liebe Grüße, deine Veronika
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Wenns draußen und drinnen kalt ist, darf ein Frühstück im Winter auch mal warm serviert werden. Das tolle an Porridge ist, dass du dir auch ein paar Portionen vorkochen kannst und dann einfach in der Mikro aufwärmst – also ideal fürs Wochenbett!
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
https://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2026/05/Empowerment-Bundle-Header.png7681376Veronika Julmihttp://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2025/07/MamaMahlzeit-Logo-ohne-Claim.pngVeronika Julmi2026-05-03 07:47:392026-05-13 08:42:34Von Frauen für Frauen: 6 kostenlose Angebote für mehr Leichtigkeit im Alltag mit dem Female Empowerment Bundle
Der süße Duft von Erdbeeren, der dir an einem warmen Maitag in die Nase steigt, während du übers trockene Erdbeerfeld stapfst – love it! Genau dann weißt du: Jetzt ist der Winter endgültig vorbei. Die Frage „Was koche ich im Mai?“ ist bei mir darum ziemlich schnell beantwortet: Spargel, Erdbeeren und Radieschen. Klingt schon fast wie eine gelungene Salat-Kombi, oder? Aber der Saisonkalender Mai kann noch viel mehr als dieses Dream-Team vom Wochenmarkt. Nach Januar, Feburar, März und April habe ich auch diesmal wieder die besten saisonalen Mai-Rezepte meiner Bloggerkolleginnen und -kollegen für dich gesammelt: frisch, alltagstauglich und mit ganz viel Frühlingslaune auf dem Teller.
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Welches Gemüse und welches Obst hat im Mai Saison?
Wer sich den Saisonkalender im Mai anschaut, merkt schnell: Jetzt ist endgültig Schluss mit Wintergemüse. Der Mai bringt frische Farben, knackige Salate und dieses herrliche Gefühl zurück, dass der Winterschlaf endlich vorbei ist. Spargel ist natürlich noch immer der Star auf dem Wochenmarkt, aber er muss sich die Bühne jetzt mit Erdbeeren, Rhabarber, Radieschen, Kohlrabi, Spinat und frischen Kräutern teilen. Besonders schön finde ich am Mai, dass viele Gerichte plötzlich wieder unkomplizierter werden: ein Salat hier, Ofenspargel da, Erdbeeren ins Joghurt, Kräuter über alles . Weil gutes Essen schnell gehen darf und absolut nicht kompliziert sein muss.
Hier kommt meine persönliche Mai-Liste für deine saisonale Küche:
Gemüse
Blumenkohl
Brokkoli
Erbsen
Feldsalat
Fenchel
Frühlingszwiebeln / Bundzwiebeln
Gurken
Kohlrabi
Kopfsalat / bunte Salate
Lauch / Porree
Mairübchen / Speiserüben
Mangold
Möhren
Radicchio
Radieschen
Rettich
Rhabarber
Rucola / Rauke
Salate allgemein
Spargel
Spinat
Stangensellerie
Kräuter
Dill
Kerbel
Minze
Petersilie
Schnittlauch
Obst
Äpfel (gelagert)
Erdbeeren
Rhabarber
Lagerware
Knoblauch
Knollensellerie
Pastinaken
Petersilienwurzel
Rote Bete
Rotkohl
Weißkohl
Zwiebeln
Und was koche ich im April? 35+ saisonale Kochvorschläge für April
Das kannst du gut auf Vorrat kaufen oder vorbereiten
Spargel: Wenn du den Spargel frisch kaufst (das erkennst du an den noch nicht vertrockneten Spargelenden), kannst du ihn eingewickelt in einem feuchten Geschirrtuch einige Tage im Kühlschrank lagern.
Erdbeeren: Diese solltest du am besten rasch essen, einfrieren oder zu Marmelade oder Kompott einkochen.
Rhabarber: Frischer Rhabarber lässt sich super schneiden und roh einfrieren.
Wochenmarkt- und Hofladen-Tipp
Im Mai lohnt es sich nach der Winterpause endlich wieder mal den Wochenmarkt zu besuchen. Mein Tipp an die Sparfüchse: Frag beim Bauern nach, ob er noch Spargelbruch übrig hat. Das ist der Spargel, der bei der Ernte abgebrochen ist. Du kannst Spargelbruch super für eine Spargelpfanne verwenden – dort würdest du den Spargel sowieso in Stücke schneiden.
„Ich friere im Mai gern Rhabarber und gehackte Kräuter portionsweise ein. Dann kann ich an einem besonderen Wintertag mein Porridge mit Rhabarber aufpeppen. Auf die gehackten Käuter greife ich immer dann zurück, wenn ichs gerade eilig hab beim Kochen.“
Veronika Jumi
Wichtige Nährstoffe im Mai und wie du sie clever nutzt
1. Folat: für Wachstum, Zellteilung & frühe Schwangerschaft
Spinat, grünes Blattgemüse, Spargel, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte sind schöne Folatquellen auf deinem Teller. Gerade in der frühen Schwangerschaft (und schon davor!) ist Folat besonders wichtig. Die DGE empfiehlt zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung Folsäure zu supplementieren – möglichst mindestens 4 Wochen vor der Schwangerschaft und im ersten Schwangerschaftsdrittel.
2. Vitamin C: für eine bessere Eisenaufnahme
Erdbeeren, Kohlrabi, Radieschen, Kräuter und frisches Gemüse bringen Vitamin C auf den Teller. Das ist besonders praktisch, wenn du pflanzliche Eisenquellen wie Linsen, Kichererbsen, Haferflocken und Vollkornbrot isst. Denn wie bereits in meinem Blogbeitrag Diese Lebensmittelkombinationnen sind wahre Nährstoffbooster erklärt, hilft Vitamin C deinem Körper Eisen besser aufzunehmen.
3. Ballaststoffe: für eine gute Verdauung
In der Schwangerschaft ist die Verdauung gerne mal etwas träger als normalerweise. Woran liegts? An den Hormonen – war klar 😉 Aber du kannst mit Bewegung und der richten Ernährung deiner Verdauung auf die Beine helfen: Ballaststoffe aus Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen können hier helfen, weil sie unter anderem Einfluss auf Stuhlvolumen, Sättigung und Darmtätigkeit haben.
Aber: Nicht jede Schwangere verträgt plötzlich riesige Rohkostberge! Wenn dein Bauch bei Rohkost zu zwicken beginnt, versuch leichtere Varianten wie gedünsteten Spinat, Ofenkohlrabi, Spargel aus dem Ofen oder ein warmes Porridge mit Kompott.
4. Jod, Eisen & Energie: bitte nicht nur „leicht“ essen
Der Mai versorgt uns mit Spargel, Salat und Erdbeeren in Hülle und Füllen. Über so viel Frische auf dem Teller freut sich dein Körper und auch dein Gaumen! Aber gerade in Schwangerschaft und Stillzeit darf dein Essen nicht nur hübsch grün und leicht sein, sondern auch sättigend. Die DGE weist darauf hin, dass in der Schwangerschaft der Bedarf an verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen stärker steigt als der Energiebedarf; nährstoffdichte Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Milchprodukte sind deshalb besonders wertvoll.
In der Stillzeit kommt zusätzlich Energiebedarf dazu: Bei ausschließlichem Stillen in den ersten 6 Monaten nennt die DGE einen Richtwert von etwa 500 kcal zusätzlich pro Tag. Heißt übersetzt: Ein Salat ist fein. Ein Salat mit Kartoffeln, Ei, Linsen, Feta, Nüssen oder Brot ist oft noch viel besser.
Dann freue ich mich wenn du vorbei schaust und mir Hallo sagst 🙂
Dort poste ich alltagstaugliche Ernährungstipps für Schwangere und Stillende, Rezeptideen und gebe auch private Einblicke – so wie in meine persönliche Aufbrauchchallenge, kurz vor dem Umzug, wenn ich die Speis leer bekommen will. Ob ich das schaffe – na mal schaun 😀
Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich:
Frische Bergluft, ein glitzernder Tegernsee und ein bisschen Sport um den Kopf freizubekommen. Herz, was willst du mehr? Gerade wenn du schwanger oder frisch Mami geworden bist, ist die Riederstein-Wanderung bestimmt was für dich. Denn ob du gerade nun kugelrund bist oder dein kleines Mäuschen schon gemütlich im Wagen vor dir her schiebst: Eine Auszeit […]
In der Schwangerschaft ist dein Nährstoffbedarf ordentlich in die Höhe geschraubt: Eisen, Kalzium, Vitamin D, Vitamin C … Aber keine Sorge, solange du gesund bist, brauchst du nicht täglich einen Haufen Tabletten einzuwerfen. Denn mit dem richtigen Wissen über Lebensmittelkombinationen kannst du deine Nährstoffaufnahme verbessern. Welche Kombis das sind, erfährst du in diesem Beitrag. Du wünschst […]
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
Nein, Spargel ist natürlich kein Wundermittel und er ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch medizinischen Rat. Aber durch seinen hohen Wassergehalt, Kalium, Ballaststoffe und wertvolle Folate ist er in der Schwangerschaft definitiv einen Versuch wert. So kann er dir bei Verdauungsbeschwerden in der Schwangerschaft helfen aber auch bei Wassereinlagerungen. Und weil er obendrein auch noch richtig köstlich ist, widme ich ihm eine eigene Blogparade rund um Spargelrezepte – wobei dieser Beitrag mein eigener Beitrag zur Blogparade ist. Er soll dir zeigen wie fein und unkompliziert Spargel in deiner Schwangerschaft auf den Teller kommen kann.
Du hast auch ein Spargelrezept, welches du unter keinen Umständen der Welt vorenthalten willst? Dann freu ich mich, wenn du Teil meiner Blogparade wirst! Hier erfährst du wie du mitmachen kannst.
Du hast auch ein Spargelrezept, welches du unter keinen Umständen der Welt vorenthalten willst? Dann freu ich mich, wenn du Teil meiner Blogparade wirst! Hier erfährst du wie du mitmachen kannst.
Die 3 besten Gründe, warum du Spargel in deiner Schwangerschaft essen solltest
1. Spargel kann deinem Körper helfen Wassereinlagerungen zu vermindern. 2. Spargel liefert dir wertvolle Nährstoffe wie zum Beispiel Vitamin C. 3. Spargel versorgt dich in der Schwangerschaft mit Folat – das ist wichtig für eine gesunde Entwicklung deines Babys.
Backofen Spargel mit Bärlauchnockerl im Meal-Prep- & Wochenbett-Check
Kann ich Bärlauchnockerl einfrieren?
Ja, sehr gut. Erst garen, auskühlen lassen, einzeln vorfrieren (damit sie nicht zusammenkleben) und dann in einen Gefrierbeutel oder eine Dose geben.
Kann ich Spargel einfrieren?
Gegart ist das möglich, aber die Textur wird nach dem Auftauen weicher. Wenn du daraus eine Suppe machen möchtest ist das eine gute Idee!
Kann ich Spargel im Kühlschrank lagern?
Du kannst ihn schälen und abgedeckt im Kühlschrank lagern oder fertig garen und später sanft aufwärmen.
Kann ich Bärlauchnockerl vorbereiten?
Du kannst sie vorgaren und später in der Pfanne oder im Dampf erwärmen. Sie sind also sehr gut meal-prep-tauglich.
Kann ich Bärlauchnockerl ohne Bärlauch zubereiten?
Klar! Du kannst stattdessen zum Beispiel Basilikum verwenden oder Spinat!
Lagerungshinweise Spargel und Bärlauchnockerl
Gekochte Nockerl: 2 Tage im Kühlschrank in einer gut verschlossenen Dose
Gegarter Spargel: 1–2 Tage im Kühlschrank
Eingefrorene Nockerl: etwa 2–3 Monate
frischer Bärlauch: möglichst rasch verbrauchen, gründlich waschen und kühl lagern
frischer Spargel: in ein feuchtes Geschirrtuch einwickeln und im Kühlschrank eine gute Woche lagerbar (je nachdem wie frische der Spargel beim Kauf war – erkennbar an feuchten oder eingetrockneten Enden)
Tipps zum Aufwärmen von Backofen Spargel und Bärlauchnockerl
Die Nockerl kannst du:
in einer Pfanne mit etwas Butter braten und erwärmen
im Dampfgarer erhitzen
oder in wenig heißem Wasser kurz ziehen lassen.
Den Backofen Spargel kannst du:
im Ofen bei niedriger Temperatur
oder in der Pfanne sanft erwärmen.
Für beides gilt: nicht mehrfach aufwärmen, besonders in Schwangerschaft und Wochenbett solltest du auf gute Küchenhygiene achten!
Pudding: 100ml Milch mit Zucker aufkochen. Puddingpulver mit der restlichen Milch vermischen und in die heiße Milch einrühren. Unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen und dann zum Abkühlen beiseite stellen.
Topfen-Pudding-Creme: Eigelb und Topfen mit dem Abrieb einer Zitrone verrühren und den abgekühlten Pudding untermengen.
Blätterteig Strudel ausrollen und in der Mitte mit der Puddingvcreme bestreichen. Lass dabei links und rechts einen Rand von rund 2cm frei, der Rand der Längsseite darf ruhig großzügiger sein – rund 5cm.
Strudel laut Verpackung backen. Mein Strdudel war fertig nach 30 Minuten bei 200 Grad Ober- und Unterhitze.
Strudel auskühlen lassen und mit Staubzucker (Puderzucker) bestreuen.
Notizen
PS.: am Besten schmeckt der Strudel lauwarm. Also lass ihn ruhig ein paar Minuten heraußen stehen. Dann stockt auch die Puddingmasse, sollte diese zu weich sein.
Keyword einfach, schnell
Du willst kein Rezept (wie die Spargelquiche) mehr verpassen? Dann trag dich in meinen Newsletter ein, und bekomme neue saisonale Kochinspirationen direkt in dein Postfach.
Tipps gegen Food-Waste
Spargelschalen nicht wegwerfen: Aus Schalen und Enden kannst du einen Spargelfond kochen. Einfach mit Wasser, etwas Salz, Zitronensaft und einer kleinen Prise Zucker 20 Minuten köcheln lassen. Perfekt für eine Suppe oder ein Risotto – vielleicht sogar fürs Spargelrisotto mit knuspriger Hünchenbrust.
Bärlauch haltbar machen: Übrig gebliebenen Bärlauch kannst du fein hacken und einfrieren, zu Pesto verarbeiten, oder am nächsten Tag gut gewaschen als Deko über den Saalat streuen.
Nockerlmasse retten: Ist die Masse zu weich? Brösel, Grieß oder Mehl ergänzen und quellen lassen.
Reste neu verwerten: Spargelreste passen am nächsten Tag zu Pasta, in eine Suppe oder in einen Salat. Nockerl lassen sich in der Pfanne mit etwas Butter anbraten.
Nährstoff-Check für Schwangere: Warum Backofen Spargel und Bärlauchnockerl so wertvoll sind
Spargel liefert viel Wasser und bringt wertvolle Mikronährstoffe mit. Das macht ihn zu deinem idealen Helfer, solltest du unter Wassereinlagerungen leiden.
Spargel enthält rund 108 µg / 100 g Folat: Folat spielt vor allem in den ersten Tagen deiner Schwangerschaft eine wichtige Rolle für die Gehirn- und Rückenmarksentwicklung deiner Babys. Die DGE empfiehlt Frauen, die schwanger werden wollen oder könnten, zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung täglich Folsäure einzunehmen, idealerweise mindestens vier Wochen vor Schwangerschaftsbeginn bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittel.
Ricotta und Topfen aus den Bärlauchnockerl liefern dir und deinem Baby hochwertiges Eiweiß und Calcium. Eiweiß unterstützt den Aufbau von mütterlichem und kindlichem Gewebe, Calcium ist wichtig für Knochen, Zähne, Muskeln und Nerven.
Bärlauch bringt Würze, Frühlingsfrische und sekundäre Pflanzenstoffe. Vergiss nicht, wenn du schwanger bist, solltest du den Bärlauch sehr gründlich waschen bevor du ihn roh isst, um dich vor Keimen zu schützen.
Spargel kurbelt deine Verdauung an. Wie er das macht? Er liefert dir Ballaststoffe! Um deine Verdauung noch mehr zu unterstützen, achte darauf genug zu trinken und baue immer wieder mal Bewegung in deinen Alltag ein.
Kleiner Realitätscheck: Spargel verändert manchmal den Uringeruch. Das ist normal und kein Grund zur Sorge!
Du möchtest in deiner Schwangerschaft nicht ständig googeln, sondern endlich wissen, was dir und deinem Baby wirklich guttut?
In meinem 1:1 für Schwangere begleite ich dich persönlich mit alltagstauglichen, fundierten Empfehlungen, damit du dich bei Ernährung, Beschwerden und Unsicherheiten endlich klar, sicher und gut aufgehoben fühlst.
Melde dich gerne per Mail beratung@mamamahlzeit.com und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch!
Dir hat dieses Rezept gefallen? Dann ist hier bestimmt auch was für dich dabei:
Heute ist der 12. Mai 2026: der Tag, an dem ich zum ersten Mal bei 12 von 12 von Draußen nur Kännchen mitmache. Um was gehts? Am 12. eines Monats werden 12 kleine Schnappschüsse aus dem ganz normalen Alltagswahnsinn gesammelt und auf dem Blog festgehalten. Echte Einblicke, keine gestellten schön hochpolierten Aufnahmen #nofilter. Die Fotos […]
Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich: Veronika Julmi Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan. Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen. […]
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
Der Mai macht den Auftakt für meine neue monatliche Blogparaden-Reihe auf MamaMahlzeit. Ab sofort gibt es jeden Monat ein saisonales Thema. Jede Blogparade läuft dabei vom 20. des Vormonats bis zum 5. des jeweiligen Monats. Die Mai-Runde geht also bis zum 5. Mai, die Juni-Runde bis zum 5. Juni und so weiter. Zum Start dreht sich alles um den Spargel und die Frage: Alles Spargel oder was?
Lass uns gemeinsam eine große Sammlung an Spargelrezepten aufbauen.
Vorhang auf für den Frühlingsstar: Spargel
Mit dieser Blogparade beginnt etwas Neues auf MamaMahlzeit und der Frühling könnte dafür kaum die passendere Jahreszeit sein. Es liegt Aufbruch in der Luft, alles kommt langsam wieder in Bewegung, und auch in der Küche beginnt eine neue Saison. Genau deshalb möchte ich den Blick diesmal ganz bewusst auf ein Gemüse lenken, das für viele den kulinarischen Start in den Frühling überhaupt erst so richtig einläutet: Spargel. Denn Spargel hat nicht nur Saison, sondern auch deutlich mehr drauf als seinen klassischen Auftritt mit Sauce. Und genau dafür bekommt er in diesem Monat seine eigene Bühne.
Dieser Beitrag ist mein Aufruf zur Blogparade, und ich lade dich herzlich ein, mit deinem eigenen Rezeptbeitrag dabei zu sein. Lass uns gemeinsam eine große, bunte Rezeptsammlung kreieren, in der der Spargel unser Star am Teller ist.
So läuft die Blogparade ab
Du schreibst deinen Rezeptbeitrag auf deinem eigenen Blog und veröffentlichst ihn dort. In der Einleitung deines Beitrags erwähnst du meine Blogparade und verlinkst auf diesen Aufruf, den du gerade liest. So wird für deine Leser:innen direkt sichtbar, dass dein Artikel Teil dieser Blogparade ist.
Wenn du keinen eigenen Blog hast, kannst du trotzdem mitmachen, dazu weiter unten mehr.
Das Schöne an dieser Blogparade ist, dass am Ende eine gemeinsame Rezeptsammlung rund um Spargel entsteht. So rückt ein saisonales Lebensmittel ganz bewusst in den Mittelpunkt und es wird sichtbar, wie viele unterschiedliche Gerichte daraus entstehen können. Genau darum geht es: öfter mit dem zu kochen, was gerade wächst, Saison hat und regional verfügbar ist. Ich selbst habe mich dafür entschieden mit meinem Rezept Weißer Ofenspargel mit Bärlauchnockerl und Salbeibutter an dieser Blogparade – oder wie ich sie nenne „Spargelparade“, teilzunehmen.
Wichtig ist: Die Teilnahme wurde verlängert! Du kannst deinen Beitrag bis Mittwoch, den 20. Mai 2026 veröffentlichen und einreichen.
So nimmst du teil
Schreibe einen Rezeptbeitrag, in dem sich alles um Spargel dreht.
Veröffentliche deinen Beitrag bis 20. Mai 2026 auf deinem Blog.
Verlinke diesen Beitrag in deiner Einleitung.
Sobald dein Blogartikel online ist, hinterlasse hier unter diesem Beitrag einen Kommentar mit einem kurzen Text und dem Link zu deinem Rezept.
Du hast noch keinen eigenen Blog? Dann schick mir dein Rezept gerne per Mail an beratung@mamamahlzeit.com Wenn es thematisch gut passt, veröffentliche ich deinen Beitrag auch gerne als Gastartikel auf MamaMahlzeit.
Leitfragen zur Blogparade
Diese Fragen sind nur als Anregung gedacht. Du musst natürlich nicht alle beantworten – such dir einfach die aus, die gut zu deinem Rezept und deinem Beitrag passen.
Warum gerade dieses Rezept?
Warum hast du dich genau für dieses Rezept mit Spargel entschieden?
Was macht dieses Rezept für dich besonders?
Ist es ein Lieblingsgericht deiner Familie, ein Blitzrezept für stressige Tage oder etwas, das bei dir jedes Jahr fix zur Spargelsaison dazugehört?
Ist dein Rezept eher ein schnelles Alltagsgericht, ein Wohlfühlessen oder etwas für besondere Anlässe?
Gibt es eine Geschichte, Erinnerung oder einen bestimmten Anlass, der mit diesem Rezept verbunden ist?
Was war der Auslöser dafür, dieses Rezept zu entwickeln, abzuwandeln oder immer wieder zu kochen?
Warum funktioniert dieses Rezept in deinem Alltag so gut?
Gibt es eine Zutat oder Kombination, die dein Spargelgericht für dich besonders macht?
Warum würdest du gerade dieses Rezept weiterempfehlen?
Für wen ist dein Rezept besonders gut geeignet?
Was sollte man beim Nachkochen unbedingt wissen?
Wenn du dein Rezept in einem Satz beschreiben müsstest: Warum lohnt es sich?
Am Ende entsteht eine große Spargel-Rezeptsammlung
Am Ende der Blogparade fasse ich alle Beiträge in einem gemeinsamen Überblick zusammen, sodass eine bunte Rezeptsammlung rund um Spargel entsteht. So kommen viele unterschiedliche Ideen, Zubereitungsarten und Kücheninspirationen an einem Ort zusammen.
Und wenn dein Rezept schwangerschaftstauglich ist (ohne Alkohol, ohne rohe tierischen Produkte,..), verlinke ich es zusätzlich gerne in meinem monatlichen Saisonkalender auf MamaMahlzeit.
Ich freue mich auf deinen Beitrag (bis 20.05.2026) und auf viele unterschiedliche Spargelrezepte 🙂
Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich:
Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich: Veronika Julmi Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan. Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen. […]
Hausmannskost dauert zwar immer etwas länger, dafür kannst du die Laibchen super vorbereiten und Einfrieren! (Dann hast du wenigstens das nächste Mal Zeit gespart)
O’zapft is – aber nicht bei mir. Während halb München und ganz TikTok ins Bierzelt pilgern, sitze ich auf dem Sofa und stille mein Baby. Habe ich FOMO? Um ehrlich zu sein: nein. Wobei… so eine Riesenbrezn – die hätte ich jetzt schon sehr gern! Der Hunger kickt- Stillmamas wissen Bescheid 😉 Warum ich dieses […]
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
https://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2026/04/Blogparade-Alles-Spargel-oder-was.jpg7681366Veronika Julmihttp://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2025/07/MamaMahlzeit-Logo-ohne-Claim.pngVeronika Julmi2026-04-20 06:00:002026-05-13 08:44:15Blogparade: Alles Spargel oder was?
Du fragst dich gerade, ob Risotto okay ist? Hier kommt die schnelle und kurze Antwort für dich: Es kommt drauf an … entscheidend ist nämlich nicht das Risotto an sich, sondern was drin ist.
Schwangerschaft ist aufregend genug – deine Ernährung muss nicht noch eine zusätzliche Stressquelle sein. Im 1:1 für Schwangerebegleite ich dich persönlich und helfe dir, deinen eigenen sicheren und entspannten Weg durch die Schwangerschaft zu finden.
Kurzantwort auf die Frage: „Darfst du Risotto in der Schwangerschaft essen?“
Ja, wenn es ohne Wein zubereitet wurde, frisch zubereitet ist und ohne rohe tierische Produkte auskommt.
Nein, wenn es ein klassisches Risotto mit Weißwein ist und zum Beispiel mit halbgaren Garnelen serviert wird. Auch solltest du das Risotto lieber meiden, wenn es lange ungekühlt herumstand, um etwaigen Keimen aus dem Weg zu gehen.
Worauf du bei Risotto in der Schwangerschaft achten solltest
Ohne Alkohol zubereiten Leider verkocht sich der Alkohl beim Risotto nicht, wie auch schon der Spiegel in seinem Beitrag erläutert hat. Verzichte also lieber zum Wohl deines Babys auf den Weiswein im Risotto.
Nur mit sicheren Zutaten zubereiten Parmesan, Frischkäse oder Mascarpone im Risotto sind in der Regel okay, wenn sie aus pasteurisierter Milch stammen.
Fisch, Meeresfrüchten oder Fleisch nur gut durchgegart Ein Meeresfrüchte-Risotto ist nicht automatisch tabu, aber Garnelen, Fisch oder Huhn sollten wirklich vollkommen durchgegart sein.
Reste schnell kühlen und richtig aufwärmen Gekochter Reis kann bei falscher Lagerung problematisch werden, denn er kann laut Verbraucherzentrale Bayern Toxine bilden. Risotto-Reste solltest du deshalb rasch in den Kühlschrank stellen und spätestens am nächsten Tag verzehren. Vor dem Essen am nächsten Tag ist es wichtig, dass du das Risotto nochmal richtig gut erhitzt.
Vorsicht bei Restaurant- oder Buffet-Risotto Wenn das Risotto schon länger warmgehalten wird oder nur lauwarm ist, wäre ich in der Schwangerschaft eher vorsichtig.
Du möchtest in deiner Schwangerschaft nicht ständig googeln, sondern endlich wissen, was dir und deinem Baby wirklich guttut?
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Lust auf mehr? Hier sind 3 weitere Beiträge für dich:
Knusprige Spargel Blätterteig Taschen – wer kann da schon Nein sagen? Ich jedenfalls nicht. Und ehrlich gesagt sehe ich auch keinen Grund dafür. Der Fertigteig aus der Kühltheke ist mein heimlicher Held an Tagen, an denen die Lust den Kochlöffel zu schwingen gegen 0 geht – ja solche Tage gibts auch bei mir. Einfach ausrollen, […]
Heute ist der 12. Mai 2026: der Tag, an dem ich zum ersten Mal bei 12 von 12 von Draußen nur Kännchen mitmache. Um was gehts? Am 12. eines Monats werden 12 kleine Schnappschüsse aus dem ganz normalen Alltagswahnsinn gesammelt und auf dem Blog festgehalten. Echte Einblicke, keine gestellten schön hochpolierten Aufnahmen #nofilter. Die Fotos […]
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
https://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2026/04/Darf-ich-Risotto-in-der-Schwangerschaft-essen-1.png7681366Veronika Julmihttp://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2025/07/MamaMahlzeit-Logo-ohne-Claim.pngVeronika Julmi2026-04-19 11:44:522026-05-13 08:44:38Ist Risotto in der Schwangerschaft erlaubt?
Kennst du diese Frühlingsgerichte, bei denen du nach dem ersten Bissen sofort denkst: Okay wow, genau darauf habe ich gewartet? Genau so geht’s mir mit diesem italienischen Spargelrisotto mit gebratener Hähnchenbrust. Cremig, warm, sättigend und trotzdem herrlich leicht. Und das Beste an diesem Essen: Du kannst es auch in der Schwangerschaft ganz entspannt genießen, weil es wie meine anderen Risotto-Lieblinge (Zitronen-Thymian-Risotto, Kürbisrisotto,…) ganz ohne Wein auskommt. Zum Spargelrisotto gibt’s eine würzig gebratene Hühnerbrust, außen goldbraun und innen wunderbar saftig – also einfach richtig gschmackig, wie ich als Österreicherin sag. So sieht für mich der perfekte Start in die Spargelsaison aus! – schau dir unbedingt auch meine Spargelquiche an!
Die 3 besten Gründe, warum du dir jetzt im Frühling öfter ein Spargel Risotto kochen wirst!
1. Das Spargelrisotto mit Hähnchenbrust kommt herrlich leicht daher und liegt dir nicht schwer im Magen. 2. Das eiweißreiche Gericht hält dich lange satt, und das macht dich zufrieden! 3. Spargel versorgt dich in der Schwangerschaft nicht nur mit Folat, er kann auch Wassereinlagerungen entgegen wirken.
Nährstoff-Check: Warum dieses Rezept so wertvoll ist
Für Schwangere
Spargel liefert unter anderem Folat. Folat ist für dein Baby besonders wichtig, weil es das gesunde Zellwachstum und die Entwicklung von Gehirn, Rückenmark und Nervensystem unterstützt.
Spargel und Reis liefern Ballaststoffe, da freut sich dein Darm.
Reis ist gut verträglich und liefert schnelle Energie.
Hühnerbrust ergänzt hochwertiges Protein.
Das Spargelrisotto mit Hendlbrust liegt dir nicht schwer im Magen, also ist es vielleicht auch eine gute Wahl, wenn dir gerade ein empfindlicher Magen zu schaffen macht.
Gerade in der Schwangerschaft sind eine gute Eiweißversorgung, ausreichend Folat und eine insgesamt ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung betont außerdem, dass auf eine gute Versorgung mit Folsäure, Jod und insgesamt nährstoffdichten Lebensmitteln geachtet werden sollte.
Für Stillende
Auch in deine Stillzeit passt das Gericht wunderbar: Du brauchst weiterhin eine gute Nährstoffversorgung, unter anderem mit ausreichend Energie und Proteinen.
Du kannst dir auch etwas mehr Risotto kochen, und am nächsten Tag als Beilage zu Fisch oder Tofu servieren. Achte nur darauf, dass du das Risotto schnell in den Kühlschrank gibst und am nächsten Tag gut erhitzt. So vermeidest du ungewollte Keime.
Spargel: Die holzigen Enden wegschneiden und bei Bedarf schälen. Danach in 3-5cm große Stücke schneiden und in Olivenöl rund 5 Minuten scharf anbraten. Spargel aus dem Topf nehmen und den Topf weiter fürs Risotto verwenden.
Risotto: Zwiebel klein würfelig schneiden und in Öl anschwitzen. Dann gehackten Knoblauch dazu und mit dem Risottoreis kurz mitrösten. Suppe erwärmen und step by step zum Risotto hinzugeben. Der Reis soll immer leicht mit Suppe bedeckt sein. Rühren nicht vergessen. Wenn der Reis gar ist, Butter, Parmesan und Saft von 1/2 Zitronen (ja nach Geschmack auch mehr) unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und 1 EL Thymian würzen.
Hühnerbrust: während das Risotto vor sich hinköcheltHühnerbrust trockentupfen und alle auf die gleiche Dicke klopfen (damit der Garpunkt gleich ist). Mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Thymian kräftig von allen Seiten würzen. Hühnerbrust in Olivenöl gar braten. Je dünner die Hühnerbrüste, desto schneller sind sie durch.
Notizen
Achte darauf, dass das Hühnerfleisch wirklich vollständig durchgegart ist. Rohes oder nicht ganz gegartes Fleisch kann Keime enthalten, die in der Schwangerschaft problematisch sein können. Deshalb gilt hier: lieber einmal gründlich garen, damit du auf der sicheren Seite bist.
Wichtig: Wenn du dich für eine Käsealternative entscheidest, achte darauf, dass der Käse entweder aus pasteurisierter Milch ist oder du ihn richtig gut durch brätst.
Mehr Ballaststoffe für den Darm
Ersetze einen Teil des Reises durch Vollkornreis.
Füge zusätzlich Erbsen, Spinat oder fein gewürfeltes Gemüse hinzu.
Serviere das Risotto mit einen Salat.
Achte aber darauf, dass du deinen Magen/Darm mit Ballaststoffen nicht überforderst, um Bauchschmerzen vorzubeugen.
3 Tipps gegen Food-Waste
Aus den Spargelschalen kannst du eine Gemüsebrühe kochen, bevor du sie wegwirfst.
Übrig gebliebene Hühnerbrust ist ideal um am nächsten Tag Wraps damit zu füllen, sie aufs Brot zu legen oder als Salat-Topping zu verwende.
Aus übrige gebliebenem Risotto lassen sich kleine Risotto-Taler machen – aber nur, wenn die Reste schnell gekühlt und später gründlich erhitzt wurden.
Im Meal-Prep- & Wochenbett-Check
Wie gut lässt sich das Gericht vorkochen, einfrieren oder aufwärmen?
Ehrlich? Frisch schmeckt das italienische Sparregelrisotto am besten. Für Meal Prep ist es okay, aber nicht mein Favorit.
Die gebratene Hühnerbrust hingegen lässt sich gut vorkochen, und am nächsten Tag zu einer Fajita-Bowl weiterverarbeiten oder du isst sie einfach kalt aufgeschnitten aufs Brot.
Lagerungshinweise
Gekochter Reis sollte rasch abgekühlt, gekühlt gelagert und zügig verzehrt werden. Die Verbraucherzentrale Bayern empfiehlt, Reisreste schnell herunterzukühlen und innerhalb eines Tages zu essen, da die Tim Reis eventuell enthaltenen Bakterien Toxine bilden können, welche zu Erbrechen und Durchfällen führen können.
Ist das Gericht für mein Baby als Beikost geeignet?
Ja.
Ab wann geeignet?
Grundsätzlich kann ein weich gekochtes Spargelrisotto mit angepassten Zutaten ab Beikoststart in abgewandelter Form geeignet sein.
So wandelst du es für dein Baby ab
ohne Salz kochen
Spargel sehr weich garen
Hühnerbrust fein zupfen oder pürieren
Konsistenz mit Wasser oder ungesalzener Brühe anpassen
Für Babys mit noch nicht viel Beikosterfahrung sollte das Gericht weich, mild und einfach zu schlucken sein, also am besten nimmst du vor dem Würzen eine Portion für deine Maus weg. Koch dann Spargel und Reis richtig weich und püriere alles mit dem Hühnerfleisch.
Warum ist das Gericht in der Schwangerschaft erlaubt?
Weil es mit sicheren Zutaten und richtiger Zubereitung problemlos in eine Schwangerschaft passt. Parmesan ist in der Schwangerschaft unbedenklich, weil er ein lange gereifter Hartkäse ist und durch den geringen Wassergehalt sowie die Reifung ein sehr niedriges Keimrisiko hat. Wann ein Risotto in der Schwangerschaft NICHT erlaubt ist, kannst du hier nachlesen.
Zu beachten ist dabei:
brate die Hühnerbrust vollständig durch
wasche den Spargel gründlich
solltest du Reste übrige haben, schnell in den Kühlschrank damit und am nächsten Tag richtig gut erhitzen.
Du möchtest in deiner Schwangerschaft nicht ständig googeln, sondern endlich wissen, was dir und deinem Baby wirklich guttut?
In meinem 1:1 für Schwangere begleite ich dich persönlich mit alltagstauglichen, fundierten Empfehlungen, damit du dich bei Ernährung, Beschwerden und Unsicherheiten endlich klar, sicher und gut aufgehoben fühlst.
Melde dich gerne per Mail beratung@mamamahlzeit.com und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch!
Dir hat dieses Rezept gefallen? Dann schau mal hier, da ist bestimmt auch was für dich dabei:
Manchmal hat man einfach Lust, mit den Fingern zu essen. An solchen Tagen greif ich gern zu Pizza oder Burger, wenns aber nicht so schwer im Magen liegen soll, bekommen Wraps immer den Vorrang. Die sind schnell zubereitet und schmecken auch kalt richtig gut! Diesmal habe ich mich für Wraps mit Grillgemüse entschieden – italienische […]
Gemüsepuffer – ein einfaches Beikostrezept für die ganze Familie: Weich, nährstoffreich & ideal für BLW. Schnell gemacht, ideal zum Einfrieren. Dein Baby wird sie lieben!
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
Endlich, endlich endlich! Es ist wieder Spargelzeit! Wie bereits in meinem Saisonkalender April erwähnt, ist das quasi meine liebste Zeit im Jahr. Und im Jahr 2026 habe ich mich dafür entschieden, die Spargelsaison mit einer Quiche zu eröffnen. Tataaaa: geworden ist es eine Spargel Quiche mit Bärlauch (ok ich habe Jungknoblauch verwendet, aber Bärlauch passt genauso gut!). Dank Ricotta, den ich löffelweise auf der Spargelquiche verteilt habe, ist das Gericht richtig schön cremig – das macht kommt richtig gut in Verbindung mit dem Mürbteig. Abgesehen vom Geschmack hat diese Frühlingsquiche noch einen hervorzuhebenden Benefit: Spargel enthält eine gute Menge Folat! Will heißen, heute gibts das ideale Rezept für die Schwangerschaft! Aber mehr dazu weiter unten.
Vielleicht liebe ich diese Quiche aus folgendem Grund so sehr: Sie ist eines dieser Rezepte, die sich nicht nur lecker anhören, sondern den Alltag tatsächlich leichter machen. Einmal gemacht, kann gleich mehrere Male davon gegessen werden. Wenn du dir wünschst, Mahlzeiten entspannter vorauszudenken, ohne dich täglich zu fragen „Was esse ich heute bloß?“ dann ist meine 15-Minuten-Wochenplanung für Mamas vielleicht genau das Richtige für dich.
Die 3 besten Gründe, warum du dir jetzt im Frühling öfter eine Spargel Quiche backen wirst!
1. Eine Quiche schmeckt warm genauso gut wie kalt. Das heißt, du backst am besten gleich die Doppelte Portion und hast länger was davon! 2. Das eiweißreiche Gericht hält dich lange satt, und das macht dich zufrieden! 3. Spargel versorgt dich in der Schwangerschaft nicht nur mit Folat, er kann auch Wassereinlagerungen entgegen wirken.
Nährstoff-Check: Warum diese Spargel Quiche so wertvoll ist
Für Schwangere
Diese Frühlingsquiche mit Spargel bringt gleich mehrere Nährstoffe mit, die für dich in deiner Schwangerschaft sinnvoll sind.
Lycopin in getrocknete Tomaten liefern antioxidative Pflanzenstoffe (schützt deine Zellen und dein Immunsystem).
Eier und Ricotta sind eine gute Eiweißquelle und Ricotta liefert darüber hinaus noch Calcium.
Durch die Kombination aus sättigendem Teig, eiweißreicher Füllung und Gemüse kann die Quiche helfen, den Energiehaushalt stabiler zu halten. Das ist vor allem dann praktisch, wenn dir große Mahlzeiten gerade nicht gut tun und dein Magen mit kleineren Portionen besser zurecht kommt.
Für Stillende
In der Stillzeit darf Essen vor allem eines sein: nährend und unkompliziert. Genau da punktet diese Quiche mit Bärlauch. Sie lässt sich auch ideal vorkochen, und am nächsten Tag auch kalt essen.
Selbst wenn du nicht viel Zeit zum Essen hast, bleibst du auch von einem kleinem Stück Quiche schon gut satt. Sie liefert Eiweiß, sättigt gut und kann vorbereitet werden, was im Mama-Alltag Gold wert ist.
1 Tarteform 30cm Durchmesser optional geht auch eine Tortenform oder Auflaufform deiner Wahl
1 Nudelholz
Zutaten
500gSpargel (grün)
250gRicotta
200mlSahne (Obers)
4Stk.Eier
8Stk.getrocknete Tomatenhälften
1BundJungknoblauch oder Bärlauch
150gButter
100gMehl
Thymian, und Kräuter deiner Wahl
Paprikapulver, Muskatnuss
Salz, Pfeffer
Anleitungen
Mürbteig: Mehl, kalte gewürfelte Butter, 1 Ei und etwas Salz schnell mit den Händen verkneten und rund 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank holen, der Teig sollte nicht zu kalt sein beim Ausrollen.
Royale: 3 Eier, Sahne und Gewürze vermischen.
Fülle: Holzige Spargelenden wegschneiden und falls nötig den Spargel etwas schälen. Jungknoblauch oder Bärlauch in Streifen schneiden. Getrocknete Tomaten (falls sie in Öl eingelegt sind abtropfen lassen) ebenfalls in Streifen schneiden.
Quiche: Teig ausrollen und in eine gebutterte Form (Quiche Form oder Tortenform) legen. Teig mit Spargel, Jungknoblauch/Bärlauch und getrockneten Tomaten belegen. Zwischen dem Spargelgemüse löffelweise den Ricotta verteilen, Royale darüber schütten und im vorgeheizten Ofen für rund 40 Minuten bei 170°C Ober-/Unterhitze backen. Anrichten und genießen.
Ideen zum Abwandeln und Anpassen – so machst du die Spargel Quiche passend für dich
Saisonale Anpassungen
Wenn gerade kein Bärlauch Saison hat, kannst du die Spargelquiche auch mit Jungknoblauch oder Frühlingszwiebeln zuebereiten.
Statt grünem Spargel kannst du im Sommer auch zu Zucchini oder Brokkoli greifen.
Wenn du eine herbstliche Quiche suchst, dann ist die Kürbisquiche bestimmt was für dich.
Vegetarisch
Das Rezept ist in dieser Form bereits vegetarisch und eignet sich wunderbar als unkompliziertes Gemüsegericht für Frühling und Frühsommer.
Mehr Ballaststoffe für den Darm
Für mehr Ballaststoffe kannst du:
einen Teil des Mehls im Boden durch Vollkornmehl ersetzen
Flohsamenschalen oder Haferkleie in kleinen Mengen ergänzen
die Quiche mit einem Linsen- oder Bohnensalat servieren
Spargel Quiche im Meal-Prep- & Wochenbett-Check
Wie gut lässt sich das Gericht vorkochen und aufwärmen?
Sehr gut. Diese Frühlingsquicheeignet sich prima zum Vorbereiten, weil sie sowohl frisch aus dem Ofen als auch später kalt noch gut schmeckt. Für mich ist eine Quiche somit ein Gericht, das auch deiner Rezeptsammlung fürs Wochenbett nicht fehlen darf.
Zum Aufwärmen eignet sich am besten der Backofen oder die Heißluftfritteuse, damit der Boden wieder etwas knackiger wird. In der Mikrowelle funktioniert es zwar auch, der Teig wird dort aber meist weicher.
Lagerungshinweise
Gut abgedeckt hält sich die Quiche im Kühlschrank in der Regel etwa 2 bis 3 Tage. Wichtig ist, sie nach dem Abkühlen zügig kühl zu lagern.
Wochenbett-Check
Für das Wochenbett ist dieses Rezept besonders praktisch, weil es:
sättigend ist
vorbereitet werden kann
mit einer Hand zwar nicht perfekt, aber in kleinen Stücken gut essbar ist
auch kalt köstlich schmeckt
Ab wann ist diese Frühlingsquiche mit Spargel für mein Baby als Beikost geeignet?
Grundsätzlich können die weichen Bestandteile der Quiche ab Beikoststart geeignet sein, sofern die Zutaten gut vertragen werden und die Konsistenz passt. Das hängt wie immer vom Entwicklungsstand deines Babys und der konkreten Zubereitung ab.
So kannst du die Quiche fürs Baby abwandeln:
stark gewürzte oder sehr salzige getrocknete Tomaten nur sparsam verwenden
möglichst ohne Salz oder mit einer salzarmen Variante zubereiten (du kannst dein Stück der Quiche im Nachhinein noch salzen)
dicke Spargelstücke vorher anbraten oder kochen, damit das Gemüse dann weich genug ist
Stücke klein schneiden oder weich zerdrücken
Darf ich die Spargel Quiche wirklich essen wenn ich schwanger bin?
JA!
Diese cremige Spargel Quiche mit Bärlauch und Ricotta ist in der Schwangerschaft gut geeignet, da die Backzeit mit 40 Minuten lange genug ist und kein rohes Ei mehr vorhanden ist. Spargel, Bärlauch bzw. Jungknoblauch und getrocknete Tomaten sind in der Schwangerschaft grundsätzlich unproblematisch, wenn sie sauber verarbeitet und frisch verwendet werden.
Du stehst auf einen gesunden Lifestyle und bist auf Instagram? Dann folge mir für Bewegungstipps mit Baby(Bauch) sowie alltagstaugliche Ernährungstipps und Rezepte für Schwangere und Stillende.
Dir hat dieses Rezept gefallen? Dann schau mal hier, da ist bestimmt auch was für dich dabei:
Zu Wissen, dass man ein Risotto auch ohne Wein machen kann, war für mich der Game-Changer! Aber das ist noch nicht alles – wie geil schmeckt eigentlich Tofu im Risotto?
Endlich, endlich endlich! Es ist wieder Spargelzeit! Wie bereits in meinem Saisonkalender April erwähnt, ist das quasi meine liebste Zeit im Jahr. Und im Jahr 2026 habe ich mich dafür entschieden, die Spargelsaison mit einer Quiche zu eröffnen. Tataaaa: geworden ist es eine Spargel Quiche mit Bärlauch (ok ich habe Jungknoblauch verwendet, aber Bärlauch passt […]
Dieses köstliche Spargelcordonbleu solltest du dir nicht entgehen lassen! Es ist knsurprig, saftig und bringt eine herrliche frische in deine Frühlingsküche.
Studentin der Ernährungswissenschaften, stillende Mama, zertifizierte Ernährungsberaterin, begeisterte Hobbyköchin, wanderbegeisterter Outdoor-Fan.
Mein Ziel bei MamaMahlzeit ist es, (werdenden) Mamas zu zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Mit einfachen Rezepten und viel Geschmack will ich mehr Leichtigkeit in den hektischen Mamaalltag bringen.
https://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2026/04/Spargel-Quiche-mit-Baerlauch-und-Ricotta-Rezept-fuer-Schwangere-1.jpg7681366Veronika Julmihttp://mamamahlzeit.com/wp-content/uploads/2025/07/MamaMahlzeit-Logo-ohne-Claim.pngVeronika Julmi2026-04-14 19:31:002026-05-12 15:40:39Cremige Spargel Quiche mit Bärlauch und Ricotta – so französisch lieb ich den Frühling!
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